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Aktivreise Schweden

Abenteuer Skandinavien: Die schönsten Aktivreisen durch Schweden

Blog

Als es hieß, dass ich etwas über meine schönsten Aktivreisen in Schweden schreiben soll, stand ich wie ein Ochs vor’m Berg. Wie kann ich bei einem meiner Lieblingsländer etwas ausklammern?
Nun, ich habe meine Reisen Revue passieren lassen und jede Reise hat etwas Besonderes.
Jedes Jahr nehme ich mir vor, eine gewisse Strecke zu wandern und zu radeln – einfach raus in die Natur. Und Schweden ist als Eldorado für Naturliebhaber ein Traum!
Ich war doch sehr überrascht, dass ich in Schweden alles vorgefunden habe: es gibt viele Möglichkeiten in dem skandinavischen Land, eine Kombireise aus diversen Aktivitäten miteinander zu verbinden.

Autorenbild Stefanie
Stefanie von erlebe-aktiv nimmt Sie mit in ihr Lieblings Land – Schweden.

Stockholm

Kennen Sie die Perle der skandinavischen Städte? Stockholm – ist immer eine Reise wert und liegt beeindruckend in dem Archipel an der Küste. Die Stadt bietet neben dem Großstadtflair eine gewisse „hygge“ und lässt mich direkt in die schwedische Lebensart eintauchen. Von der Großstadt aus habe ich mit dem Boot diverse Inseln kombiniert – war dort wandern und radeln … das Wasser und die unendliche Weite immer im Blick. Die Reise „Das Beste aus Stadt und Skärgarden“ bietet innerhalb von 8 Tagen einen guten Einblick in das aktive Schweden. Ich bin entspannt in der Hauptstadt Stockholm gestartet, bevor es u.a. auf vorgelagerte Inseln ging. Dort habe ich zu Fuß und per Rad die Gegend erkundet und was ich mit am schönsten fand: die Lunchpakete in der tollen Umgebung zu mir zu nehmen. Bei der Reise habe ich 5 mal ein Lunchpaket von der Unterkunft bekommen und es war für mich eine Faszination, zu Mittag am Schärengarten in einsamer Natur zu sitzen – da schmecken die Snacks gleich doppelt gut 😊

Stefanies Geheimtipp
    Wer noch nicht genug vom Wandern hat, dem kann ich einen persönlichen Geheimtipp mit auf den Weg geben: den Tyresta Nationalpark. Unweit von Stockholm und mit dem Bus von der Hauptstadt zu erreichen, wartet eine Art Urwald mit glitzernden Seen, Sumpfen und flach geschliffene Steinblöcke.

Aktiv in der Natur zu sein bedeutet für mich auch reiner Fahrradurlaub: Helm auf, Kopf aus und in die Pedale treten. Nachdem ich den Bodensee, die Donau sowie die Ruhr „erradelt“ habe, stand für mich der – bei dem Ein oder Anderen – bekannte Kattegattleden an Schwedens Westküste auf dem Programm. Mich hat einerseits das maritime Flair sowie die abwechslungsreiche Landschaft angezogen: der Fernradweg von Helsingborg nach Göteborg hat mich jeden Tag auf’s Neue begeistert: schmucke kleine Städtchen, kulinarische Highlights, entspannte Sandstrände und das Nachbarland Dänemark stets im Blick.

Frau auf Rad in Schweden
Radfahrer an der Küste

Mit meinem „normalen“ Fahrrad hatte ich zunächst Respekt vor dem Wind an der Küste – recht unbegründet, wie sich herausstellte, da der Kattegattleden so gut unterteilt ist, dass immer wieder Orte zur Rast einladen: ob Naturparks, Wälder, Küstenabschnitte oder schmucke Städtchen. Meine Erfahrung: aufgrund der Topografie und des milden Klimas ist der Radweg ein Traum für Hobbyradler und erfahrene Radwanderer – mit oder ohne E-Bike möglich😊

Was bei mir als nächstes ansteht? Hmm, schwer zu sagen. Und da es mich immer wieder in den Norden zieht: der Fernwanderweg Kungsleden in Nordschweden steht schon weit oben auf meiner Liste 😉

Schon gewusst?
    Das bekannteste Nationalgericht Schwedens ist wohl „Köttbullar“, die schwedischen Fleischbällchen. Sie werden traditionell mit Rinder- oder Schweinefleisch zubereitet und oft mit Kartoffelpüree, Preiselbeersoße und einer braunen Soße serviert. Ein weiteres berühmtes Gericht ist „Surströmming“, fermentierter Hering, der für seinen starken Geruch bekannt ist, sowie „Smörgåsbord“, ein vielfältiges Buffet mit verschiedenen kalten Fischgerichten, Fleisch, Käse und Brotarten.
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