
Tag 1 – Die Kühle des Ambergebirges
Heute lassen Sie die Küste hinter sich und fahren langsam in die Höhe, in Richtung des grünen Ambergebirges bei Joffreville. Schon das fühlt sich wie ein anderes Madagaskar an. Die Luft wird kühler, die Landschaft verändert sich, und unterwegs genießen Sie immer weitere Ausblicke über den Norden der Insel.Joffreville selbst ist klein und ruhig, doch seine Lage macht den Ort besonders. Von hier aus blicken Sie über Täler, Hügel und Wälder – ein schöner Kontrast zu den Stränden, von denen Sie kommen oder zu denen Sie später wieder weiterreisen. Sie übernachten oben auf einem Hügel, mitten im Grünen. Ein wunderbarer Ort, um anzukommen und zu erkennen, wie vielfältig Nordmadagaskar ist.
Dieser Reisebaustein ist ideal, um Ihrer Reise mehr Zusammenhang zu geben. Sie verbinden die Strände und Buchten rund um Diego Suarez mit den raueren Landschaften von Ankarana und bringen unterwegs zusätzliche Natur und Abwechslung in Ihre Route.
Tag 2 – Zu Fuß durch das grüne Herz des Nordens
Am zweiten Tag erkunden Sie die Natur des Amber Mountain Nationalparks. Dieser bergige Regenwald ist völlig anders als der Rest des Nordens. Es ist hier kühler, ruhiger und überraschend grün. Während einer Wanderung entdecken Sie Seen, Wasserfälle und einen Dschungel, der fast märchenhaft wirkt.
Die Chancen stehen gut, dass Sie unterwegs verschiedene Lemurenarten sehen. Einige davon kommen nur in diesem Teil Madagaskars vor und lassen sich gerade hier gut beobachten. Auch Vogelstimmen und besondere Pflanzen gehören ganz selbstverständlich dazu.
Nach Ihrer Wanderung reisen Sie weiter zu Ihrer nächsten Station – entweder in Richtung der Strände von Diego Suarez oder zu den tiefen Schluchten und Kalksteinformationen von Ankarana. Mit dem Zwischenstopp im Ambergebirge erhält Ihre Route mehr Ausgewogenheit, und Ihre Reise durch Nordmadagaskar fühlt sich noch vollständiger an.

Unterkunftsfotos




