
Wann ist die beste Zeit für die Azoren?
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Mitten im Atlantik liegen die Azoren – geheimnisvoll, wild und unglaublich grün. Doch wann ist die beste Zeit, um diese besondere Inselwelt wirklich zu erleben? Mich hat vor allem die Vielfalt fasziniert: mal frühlingshaft mild, mal stürmisch und rau, aber immer eindrucksvoll. In diesem Blog erfahren Sie, welche Jahreszeit sich am besten für Ihre Azoren Reise eignet – ob zum Wandern, Walbeobachten oder einfach zum Genießen.

Raphi 💚 von erlebe

Das Wetter auf den Azoren
Die Azoren liegen mitten im Atlantik und sind geprägt von einem ozeanischen Klima, das milde Temperaturen und schnelle Wetterwechsel mit sich bringt. Es kann an einem Tag regnen, stürmen und wieder sonnig sein – das macht jede Reise abwechslungsreich. Die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 14 und 26 Grad, was die Azoren zu einem Ganzjahresziel macht. Besonders beliebt für eine Rundreise auf den Azoren sind die Monate Mai bis Oktober, wenn die Natur in voller Blüte steht und das Wetter ideal für Wanderungen, Bootstouren oder Radtouren ist.
Frühling und Frühsommer: Blütenpracht und Outdoor-Abenteuer
Von April bis Juni erleben Sie die Azoren in ihrer farbenfrohsten Zeit: Die berühmten Hortensien blühen, grüne Kraterseen leuchten in der Sonne und die Luft ist angenehm frisch. Diese Monate gelten als besonders reizvoll für Wanderer und Naturbegeisterte, denn die Inseln zeigen sich jetzt in voller Lebendigkeit. Die Landschaft entfaltet sich nach dem Winter neu – perfekt für Touren entlang der Kraterseen oder Küstenpfade. Auch zur Wal- und Delfinbeobachtung beginnt jetzt die Hauptsaison – ein echtes Highlight jeder Azoren Reise.


Sommermonate: Beste Bedingungen für Entdecker und Genießer
Der Sommer ist auf den Azoren nicht zu heiß, aber wunderbar lebendig: Temperaturen um die 24 Grad, angenehme Wassertemperaturen und viel Sonnenlicht machen Juli und August zur beliebtesten Reisezeit. Jetzt ist die Natur besonders üppig, die Straßen und Gärten sind voller Blüten, und auf den Inseln finden traditionelle Feste statt. Auch Badefreunde kommen auf ihre Kosten – ob in natürlichen Meeresschwimmbecken oder den warmen Thermalquellen im Landesinneren. Wer im Sommer reist, erlebt die Azoren in ihrer farbintensivsten, aktivsten Form – ideal für eine abwechslungsreiche Inselkombination.
Herbst auf den Azoren: Weniger Trubel, intensivere Eindrücke
Im Herbst zeigt sich die Inselwelt von ihrer ruhigen und reifen Seite. Die Besucherzahlen gehen zurück, die Temperaturen bleiben mild und die Natur präsentiert sich in goldenen Tönen. Besonders im September und Oktober ist das Meer noch warm genug zum Baden, und gleichzeitig beginnt die Erntezeit – von Ananas über Tee bis zu Wein. Die Inseln sind jetzt ideal für Reisende, die es etwas ruhiger mögen und sich für regionale Kultur und Kulinarik interessieren. Auch für Wanderungen herrschen perfekte Bedingungen, da die Hitze des Sommers nachlässt.


Winter auf den Azoren: Grüne Auszeit abseits der Saison
Der Winter ist auf den Azoren ungewöhnlich grün und ruhig. Während Europa in Kälte versinkt, herrschen hier milde 14–17 Grad. Es ist Regenzeit, ja – aber auch eine Zeit der Stille und Ursprünglichkeit. Wer die Natur liebt, findet leere Wanderwege, spektakuläre Küstenlandschaften und wilde Gischt. Für Fotografen und Naturliebhaber ist der Winter eine besondere Gelegenheit, die Inseln ganz neu zu erleben.
Zusammenfassung
Ich persönlich finde jede Jahreszeit auf den Azoren faszinierend – aber wenn Sie möglichst viel erleben möchten, empfehle ich: Die beste Reisezeit für die Azoren ist von Mai bis Oktober. Dann zeigt sich die Inselwelt in voller Farbenpracht, die See ist ruhig und die Vielfalt an Aktivitäten besonders groß. Ob Wandern, Walbeobachtung oder einfach die Natur genießen – in dieser Zeit entfalten die Azoren ihre ganze Magie.
Sie planen Ihre eigene Azoren Reise? Wir beraten Sie individuell, geben Tipps aus erster Hand und gestalten gemeinsam mit Ihnen Ihre Traumreise.

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