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KROATIEN, MONTENEGRO & SLOWENIEN
Frau vor Hügellandschaft bei Prokletije

Montenegro Aktivurlaub durch unberührte Nationalparks

Rundreise
  • Safe-Travels-Logo
  • AER-Logo
  • DRSF-Logo
  • Reisedauer:
    15 Tage/ 14 Nächte
  • Starttage:
    täglich
  • Reiseroute:
    Dubrovnik – Bucht von Kotor – Nationalpark Lovćen – Skutarisee – Nationalpark Prokletije – Nationalpark Biogradska Gora – Nationalpark Durmitor – Dubrovnik
  • Reisepreis:
    ab € 1.545,- pro Person
  • Inklusive:
    Kajaktour und E-Mountainbiken
  • Mietwagen:
    ab € 725,- für einen Opel Karl oder ähnlich
  • Flug:
    separat buchbar, ab circa € 289,- pro Person (tagesaktuelle Preise)
  • In der Hochsaison können die Preise abweichen.
  • Highlights:
    Abwechslungsreiche Nationalparks in Montenegro
  • Übernachtung in Hirtenhütten, Stadthotels und B&Bs
  • Aktiv unterwegs: Mountainbiken, Kajaken und Wandern
Mann in der Natur am Wasser stehend

Tag 1 – Ankunft in Dubrovnik

Sie kommen im historischen Dubrovnik im Süden Kroatiens an. Die Flughäfen Montenegros liegen in Tivat (Bucht von Kotor) und in der Hauptstadt Podgorica, werden jedoch kaum mir Direktflügen angeflogen.

Nachdem Sie Ihren Mietwagen übernommen haben, fahren Sie zu Ihrem Stadthotel in Dubrovnik. Sie übernachten im lebendigen Stadtteil Lapad, in der Nähe eines kleinen Strands und einer Promenade mit zahlreichen Restaurants. Die Hotels hier sind größer, als Sie es vielleicht von uns gewohnt sind, dafür genießen Sie ein hohes Maß an Komfort. Mit dem Bus erreichen Sie die historische Altstadt schnell und unkompliziert – Parkplätze in Zentrumsnähe sind äußerst knapp und teuer. Dubrovnik ist eine beliebte Stadt, und das völlig zu Recht. Die mittelalterliche Altstadt zählt zu den am besten erhaltenen in Europa und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. In den Sommermonaten kann es in der Altstadt sehr voll werden, insbesondere wenn die Kreuzfahrtschiffe anlegen und große Besuchermengen in die Stadt strömen.

Tag 2 – Dubrovnik: Mittelalterliche Festungsstadt am Meer

Vom Stadtteil Lapad aus sind Sie mit dem Bus in weniger als 15 Minuten im Zentrum. Dubrovnik hat etwas Magisches – schon von Weitem sehen Sie die geschichtsträchtigen Stadtmauern auf sich zukommen. Ein schöner Einstieg ist ein Spaziergang auf der Stadtmauer: Von hier aus genießen Sie einen fantastischen Blick über die Stadt. Möchten Sie lieber ein kostenfreies Panorama? Dann spazieren Sie außerhalb der Mauern zum Aussichtspunkt „Dubrovnik view“.

Das Zentrum ist nicht besonders groß, und die Wege führen Sie auf natürliche Weise zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Franziskanerkirche, der venezianischen St.-Blasius-Kirche und der barocken Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Unser persönliches Highlight war das Schlendern durch die kleinen Seitenstraßen – hier begegnet man kaum jemandem. An manchen Stellen führen Treppen durch die Stadtmauer hinaus, wo versteckte Terrassen und ein kleines Basketballfeld auf Sie warten. Nehmen Sie sich dort ruhig eine Auszeit, bevor Sie wieder in das lebendige Treiben der Stadt eintauchen und beispielsweise auf einem der malerischen Plätze zu Abend essen.

Optional: Unternehmen Sie einen Fahrradausflug in die Region Konavle und kosten Sie verschiedene Weine der Umgebung – ein aktives Erlebnis nahe Dubrovnik.

Tag 3 – Auf nach Montenegro

Tagesetappe: ca. 2 Stunden

Heute fahren Sie nach Perast in Montenegro. Unterwegs passieren Sie das kleine Hafenstädtchen Cavtat – ein Zwischenstopp lohnt sich auf jeden Fall. Die Route führt weiter entlang der malerischen Bucht von Kotor, hinter jeder Kurve eröffnet sich ein neues Panorama: steile Berghänge, türkisblaues Wasser und charmante Dörfer. Sie kommen unter anderem durch Herceg Novi – eine Stadt, die 1382 gegründet wurde und über Jahrhunderte das Tor zur Bucht bildete. Die Festung erinnert bis heute an die bewegte Geschichte des Ortes. Etwas außerhalb liegen einige der schönsten Kieselstrände der Region, wie Njivice und Lazure Beach bei Meljine. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich die Halbinsel Luštica, die per Boot erreichbar ist.

Sie übernachten im kleinen Perast, direkt an der Bucht von Kontor gelegen. Mit rund 250 Einwohnern, 19 Kirchen und 18 barocken Palästen wirkt der Ort wie ein venezianisches Freilichtmuseum. Suchen Sie sich ein Plätzchen am Wasser, blicken Sie auf die fotogenen Inseln vor der Küste und lassen Sie den Tag bei frischem Fisch und lokalen Spezialitäten ausklingen. Eine stimmungsvollere Übernachtung ist kaum vorstellbar.

Alternative: Sie können auch in einem anderen Ort an der Bucht von Kotor übernachten – jeder hat seinen eigenen Charme. Zur Auswahl stehen unter anderem Herceg Novi, Kotor oder Prčanj. Geben Sie uns gern Bescheid, falls Sie eine Alternative zum gemütlichen Perast bevorzugen.

Tag 4 – Aktiv unterwegs in der Bucht von Kotor

In der Bucht von Kotor bietet mehrere Möglichkeiten diese aktiv zu erleben. Folgende Wanderung lässt sich zum Beispiel wunderbar mit dem Besuch der Festungsstadt Kotor verbinden: Über die sogenannte „Leiter von Kotor“ gelangen Sie auf einem steilen Pfad hinauf zur Festung. Das ist die abenteuerliche und kostenlose Variante zur offiziellen Route, die direkt vom Zentrum zum Fort führt. Oben angekommen, steigen Sie durch eine Öffnung in das alte Gemäuer. Von hier aus erwartet Sie ein atemberaubender Blick über die Bucht und die Altstadt von Kotor. Pssst… das haben Sie nicht von uns.

Eine weitere Wanderung führt Sie vom Küstenort Donji Stoliv hinauf in die Berge bis zum verlassenen Dorf Gornji Stoliv. Dort entdecken Sie ein von der Natur zurückerobertes Dorf mit alten Olivenmühlen und einer kleinen Kirche. Von hier aus genießen Sie einen etwas wilderen Blick auf die Bucht – besonders, wenn Sie noch ein Stück weiter wandern.

Wenn Sie eine längere Wanderung unternehmen möchten, fahren Sie mit dem Taxi nach Donji Stoliv und wandern von dort über Gornji Stoliv weiter entlang des Vrmac-Kamms und hinunter über das Vrmac-Fort bis nach Kotor. Für diese Strecke sollten Sie etwa 6–7 Stunden einplanen.

Tag 5 – Die spektakulärste Bergstraße des Balkans

Tagesetappe: ca. 2 Stunden

Heute verlassen Sie die Küste bzw. die Bucht von Kotor und reisen weiter in Richtung Cetinje – über Jahrhunderte das politische und spirituelle Zentrum Montenegros. Hier befinden sich königliche Paläste, Klöster und Museen in fußläufiger Entfernung, eingebettet in eine entspannte, fast dörfliche Atmosphäre. Es wirkt klein, steckt aber voller Geschichten.

Die schönste Route führt über die berühmte Serpentinenstraße hinauf: eine Strecke voller Haarnadelkurven und beeindruckender Ausblicke auf die Bucht. Es kann gut sein, dass Ihnen ein großer Reisebus begegnet – das sorgt regelmäßig für unterhaltsame Verkehrsstaus, bei denen es auf jeden Zentimeter ankommt.

Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr kleines Weingut etwas außerhalb von Cetinje.

Tag 6 – Mit dem E-Bike vom Karst zum Mausoleum

Tagesetappe: ca. 1 Stunden

Bevor Sie zu Ihrem nächsten Ziel, Virpazar, weiterreisen, fahren Sie zunächst in den Nationalpark Lovćen, um die Umgebung und das berühmteste Mausoleum Montenegros mit dem E-Mountainbike zu erkunden. Sie fahren bergauf und bergab durch stille Wälder, Karstlandschaften und auf Panoramastraßen des Lovćen-Nationalparks. Unterwegs legen Sie einen Stopp beim Mausoleum von Petar II. ein – ein Nationalheld und Dichter – das spektakulär auf dem Gipfel des Jezerski (1657 m) thront. Über 461 Stufen steigen Sie hinauf und werden mit einem weiten Blick über fast ganz Montenegro bis hin zur Adria belohnt. Die Seilbahnfahrt am Ende ist inklusive.

Alternative: Sie möchten nicht E-Biken? Dann können Sie zwischen Cetinje und Virpazar auch eine Wanderung unternehmen oder eine kulturelle Pause mit Weinverkostung einlegen.

Tipp für unterwegs: Wandern im Orahovštica-Tal

Falls Sie keine E-Mountainbike-Tour unternehmen wollen, können Sie auf dem Weg nach Virpazar eine landschaftlich reizvolle Nebenstrecke durch die Berge wählen – über schmale Straßen ins Orahovštica-Tal. Dort erwarten Sie verschiedene Wanderwege, die durch Weinberge, Obstgärten und vorbei an jahrhundertealten Steinhäusern führen. Eine der schönsten Routen verläuft über Feld- und Schotterwege vom Kloster Donji Brčeli in Richtung Dupilo – ein fast verlassenes Dorf, das hoch über dem Tal liegt. Unterwegs passieren Sie kleine Kapellen, alte Grabstätten und genießen weite Ausblicke auf die sanften Hügel der Crmnica-Region.

Sind Sie mit dem Mountainbike unterwegs? Dann fahren Sie anschließend direkt vom Nationalpark Lovćen auf derselben Strecke weiter nach Virpazar. Dort übernachten Sie in Ihrem eigenen Bungalow mit Gemeinschaftspool auf einem Weingut.

Tag 7 – Kajaken zwischen Seerosen und Pelikanen

Nach einem lokalen Frühstück steigen Sie heute ins Kajak oder aufs Boot. Der Skutarisee ist ein Paradies für Naturfreunde: eine sumpfige Landschaft mit Seerosenfeldern, Vogelkolonien und abgelegenen Inseln mit alten Klöstern. Mit etwas Glück entdecken Sie den seltenen Krauskopfpelikan, Kormorane oder farbenfrohe Bienenfresser. Von Anfang Juli bis Oktober sind die Seerosen sichtbar.

Am Nachmittag empfehlen wir eine kleine Rundfahrt in Richtung Pavlova Strana – einem ikonischen Aussichtspunkt, an dem sich der Fluss schlangenförmig durch die Landschaft windet. Anschließend geht es weiter nach Rijeka Crnojevića, ein charmantes Dorf am Wasser mit traditionellen Brücken und gemütlichen Terrassen.

Tag 8 – Auf zu den Berggipfeln

Tagesetappe: ca. 2,5 Stunden

Heute erreichen Sie den äußersten Osten Montenegros – das Bergdorf Grebaje. Unterwegs passieren Sie Bergpässe, kleine Dörfer und genießen weite Ausblicke. Ihre Unterkunft ist eine einfache, aber herzliche Berghütte, in der Sie von Ihrer lokalen Gastgeberin oder Ihrem Gastgeber empfangen werden. Am Abend erwartet Sie ein traditionelles montenegrinisches Abendessen.

Prokletije gilt als das wohl wildeste und abgelegenste Gebirge des Landes. Hier wandern Sie in Stille – vorbei an zerklüfteten Gipfeln, blumenreichen Tälern und glitzernden Bergkristallen.

Tag 9 – Wanderschuhe an!

Heute geht es zu Fuß in die Berge, um die Umgebung aktiv zu erkunden. Von Grebaje aus blicken Sie direkt auf das imposante Karanfili-Massiv und können zum Beispiel zur Spitze des Volušnica wandern. Diese Route ist etwa 6,5 Kilometer lang (Hin- und Rückweg) und dauert rund vier Stunden. Eine weitere Option ist eine Wanderung ab Vusanje zur Quelle des Flusses Grlja – dem „Eye of the Mountain“. Wer möchte, kann von dort weiter ins Ropojana-Tal wandern, das mit seinem glasklaren See und den schroffen Berggipfeln beeindruckt.

Ein Guide ist hier nicht nötig: Die Wege sind gut markiert und mit Wander-Apps lässt sich die Route problemlos navigieren. Verlaufen ist nahezu ausgeschlossen.

Tag 10 – Der Regenwald Europas

Tagesetappe: ca. 2 Stunden

Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von den Bergen des Prokletije-Gebirges. Heute fahren Sie weiter in den Regenwald Europas: Biogradska Gora. Möchten Sie den Tag aktiv beginnen, können Sie vor der Abfahrt noch eine letzte Wanderung unternehmen. Wenn Sie gestern bereits eine anspruchsvolle Tour gemacht haben, ist die Route zum Ropojana-See eine schöne, ruhigere Alternative. Ab Vusanje dauert diese Wanderung etwa vier Stunden und führt durch Wälder, vorbei an Quellen und zu einem kristallklaren Bergsee.

Biogradska Gora ist eines der letzten Urwälder Europas, mit dem tiefblauen Biogradsko-See als Herzstück. Weniger bekannt als der Skutarisee, aber mindestens genauso schön. Wenn Sie früh genug ankommen, können Sie am Nachmittag schon das Naturreservat besuchen und eine kurze Wanderung unternehmen. Der Rundweg um den See (3,4 km) führt über Holzstege und Baumwurzeln – für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist er nicht geeignet. Lassen Sie den Tag mit einem Getränk auf der Terrasse am Wasser ausklingen. Sie übernachten in einem einfachen Häuschen mitten in der Natur – mit eigenem Bad und einem bequemen Bett.

Tag 11 – Outdoor-Erlebnisse in der Region

Heute haben Sie ausreichend Zeit, um Biogradska Gora in aller Ruhe zu erkunden. Starten Sie am Informationszentrum und wählen Sie eine der markierten Wanderrouten – von kurzen Rundwegen bis hin zu anspruchsvollen Touren von über 30 Kilometern. Besonders schön sind der Mojkovac-Trail (1,5–2 Stunden) oder der Bendovac-Trail, von dem Sie einen herrlichen Blick auf den See von oben haben. Bleiben Sie unbedingt auf den Wegen – sich zu verlaufen ist leicht, und eine Begegnung mit einem Bären steht vermutlich nicht auf Ihrem Plan.

Neben Wandern gibt es viele weitere Outdoor-Aktivitäten in der Region: Mountainbiken (Fahrräder können wir gern für Sie organisieren), Paragliding, Höhlenexkursionen oder Rafting auf dem Tara-Fluss. Geben Sie uns Bescheid, wenn Sie eines dieser Erlebnisse zu Ihrer Reise hinzufügen möchten.

Tag 12 – Durmitor-Nationalpark

Tagesetappe: ca. 2 Stunden

Auf dem Weg in den Durmitor-Nationalpark passieren Sie die berühmte Brücke über den Tara-Fluss. Von hier aus genießen Sie einen spektakulären Ausblick – besonders, wenn Sie direkt nach unten auf den azurblauen Fluss blicken, der sich durch das grüne Tal schlängelt. An Ihrem Ziel angekommen, sind Sie umgeben von uralten Kiefernwäldern und zahlreichen kristallklaren Bergseen. Hier erwartet Sie ein wahres Outdoor-Paradies – von Wandern bis Canyoning ist hier alles möglich.

In den nächsten Tagen wohnen Sie in Ihrem eigenen Häuschen. Wir nutzen hier verschiedene Unterkünfte in der Region – von Holzhütten mit Spitzdach bis zu gemütlichen Steincottages mit viel Holz. Alle liegen ruhig inmitten der Natur. Nutzen Sie die Grillmöglichkeiten für einen entspannten Abend oder besuchen Sie das kleine Zentrum von Žabljak. Für ein Abendessen mit Bergblick empfehlen wir das Restaurant Izvor.

Wandern am Crno Jezero

Nehmen Sie sich Zeit für eine Wanderung rund um den beeindruckenden Crno Jezero – das „Schwarze Meer“. Es besteht eigentlich aus zwei miteinander verbundenen Seen, die im Sommer durch eine zeitweise ausgetrocknete Engstelle voneinander getrennt werden. Der Crno Jezero gilt als eines der Highlights im Durmitor-Nationalpark. Seinen Namen verdankt er dem dunklen Schatten, den der hohe Meded-Berg auf das Wasser wirft. Im Park leben Wölfe und Bären – auch wenn man sie nur selten zu Gesicht bekommt.

Von Žabljak aus erreichen Sie den See in etwa vier Minuten mit dem Auto oder in rund 30 Minuten zu Fuß. Der Rundweg um den See ist etwa 3,5 Kilometer lang und führt über Treppen und Felsen – daher ist er nicht geeignet für Rollstuhlfahrende, Radfahrende oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Genießen Sie die malerische Landschaft, schöne Aussichtspunkte und die Ruhe an einer Bank direkt am Wasser. Auf halber Strecke gibt es einen Picknickplatz – sogar mit Grillmöglichkeit. Wer möchte, kann auch schwimmen gehen, wobei das Wasser im Sommer nur etwa 4 Grad kalt ist.

Tag 13 – Abenteuer im Durmitor

Wählen Sie einen der zahlreichen Wanderwege im Durmitor-Nationalpark. Es gibt Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden – von leicht bis anspruchsvoll. Der höchste Berg Montenegros, der Bobotov Kuk (2523 Meter), liegt mitten im Nationalpark. Auch hier gibt es Touren für jedes Niveau – Sie müssen kein erfahrener Bergsteiger sein. Es ist jedoch wichtig, vorab den Wetterbericht zu prüfen und sich gut vorzubereiten.

Sie möchten die Region einmal anders erleben? Dann probieren Sie die längste Zipline des Balkans an der Tara-Brücke. Mit bis zu 50 km/h sausen Sie rund 800 Meter weit über die Tara-Schlucht. Sie bleiben lieber mit beiden Füßen auf dem Boden? Dann könnte Rafting auf dem Fluss genau das Richtige für Sie sein. Geben Sie uns Bescheid, wenn Sie eines dieser Erlebnisse zu Ihrer Reise hinzufügen möchten.

Tag 14 – Zurück nach Dubrovnik

Tagesetappe: ca. 3 Stunden (zzgl. eventueller Wartezeit an der Grenze)

Nun geht es zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise. Von den Bergen fahren Sie über Trebinje in Bosnien oder entlang der Bucht von Kotor zurück nach Dubrovnik. Ihre letzte Nacht verbringen Sie – wie zu Beginn – im gleichen Hotel.

Möchten Sie Ihre Rundreise mit einem kulturellen Highlight abschließen? Dann planen Sie etwa eine Stunde zusätzlich ein und besuchen Sie das orthodoxe Kloster von Ostrog. Dieses eindrucksvolle Heiligtum wurde direkt in die Felswand gebaut und bietet neben einer großartigen Aussicht auch spirituelle Räume mit goldenen Ikonen, die täglich von zahlreichen orthodoxen Christ*innen besucht werden.

Tag 15 – Rückkehr nach Deutschland

Heute endet Ihre aktive Rundreise durch die Nationalparks Montenegros. In zwei Wochen haben Sie die ganze natürliche Vielfalt des Landes erlebt – vom höchsten Punkt in Durmitor bis zu den schneebedeckten Gipfeln von Prokletije, von den Regenwäldern Biogradska Goras bis zum weiten Skutarisee, von der Serpentinenstraße am Lovćen bis zu den wilden Fjorden der Bucht von Kotor.

Wer hätte gedacht, dass ein so kleines Land so abwechslungsreich sein kann?

Unterkunftsfotos

Hütte beim Biogradska Gora Nationalpark
Montenegro Nationalpark Gästehaus. Gemütliche Hütten inmitten der Natur
Blick auf das Hotel in Dubrovnik
Hotelzimmer im Hotel in Dubrovnik
Blick auf das Hotel in der Bucht von Kotor