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Wann ist die beste Reisezeit in den Oman?

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Goldene Wüste, türkisblaues Meer und eine beeindruckende Bergwelt – der Oman fasziniert mit vielfältigen Landschaften und einer warmen Gastfreundschaft. Aber wann ist die beste Reisezeit in den Oman? Ich habe das Wüstenland selbst erlebt und verrate Ihnen, welche Monate sich besonders lohnen. Eine gut geplante Oman Rundreise wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Stefan💚von erlebe

Stefan 💚 von erlebe


Oman Wahiba

Angenehme Temperaturen im Winter

Zwischen November und März herrschen im Oman ideale Reisebedingungen. Die Temperaturen liegen tagsüber bei angenehmen 25 bis 30 Grad, nachts kann es in der Wüste deutlich abkühlen – perfekt für ein Abenteuer unter dem Sternenhimmel. In diesen Monaten können Sie kulturelle Highlights wie die Altstadt von Nizwa entdecken oder durch die Sanddünen der Wahiba Wüste trekken, ohne von der Hitze überwältigt zu werden. Die klare Winterluft sorgt für beeindruckende Sichtweiten, besonders in den Bergen und an der Küste. Eine Oman Reise in dieser Zeit bietet ein ausgewogenes Klima für aktive Erlebnisse und entspannte Strandtage.

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Frühling – die grüne Überraschung

Im Frühling, besonders im März und April, beginnt es in einigen Regionen zu blühen. Der Jebel Akhdar, der „grüne Berg“, macht seinem Namen alle Ehre: Sie wandern durch duftende Gärten, erleben die traditionelle Rosenwasserproduktion und genießen milde Temperaturen. Gleichzeitig ist das Meer angenehm warm zum Baden. Diese Jahreszeit eignet sich ideal für Reisende, die Natur und Kultur verbinden möchten – und gern abseits der großen Touristenströme unterwegs sind. Auch Vogelbeobachter kommen jetzt auf ihre Kosten, da viele Arten in dieser Zeit durchziehen.

Ausblick auf grüne Berge von Jebel Akhdar
Daymaniyat Islands von oben Oman

Sommer – nur für echte Entdecker

Der Sommer gilt wegen der Hitze oft als Nebensaison. In Muscat und im Norden steigt das Thermometer auf über 40 Grad. Doch im Süden, rund um Salalah, bringt der Khareef-Monsun zwischen Juni und September überraschend grünes Leben: Wasserfälle stürzen die Hänge hinab, die Wüste verwandelt sich in eine Oase, und die Temperaturen bleiben angenehm. Diese einzigartige Naturerscheinung zieht vor allem Besucher aus dem arabischen Raum an. Wer fernab klassischer Pfade unterwegs sein will, erlebt hier eine ganz besondere Facette des Oman – fast wie eine Tropenreise im Orient.

Herbst – goldene Tage zum Durchatmen

Der Herbst bringt nach der Sommerhitze eine willkommene Abkühlung. Ab Oktober sinken die Temperaturen langsam, die Luftfeuchtigkeit nimmt ab, und das Land bereitet sich auf die Wintersaison vor. Es ist die perfekte Zeit, um den Sultanat Oman in Ruhe zu entdecken, bevor die Hauptreisezeit beginnt. Besonders angenehm sind jetzt Wanderungen in den Bergen oder Besuche traditioneller Souks. Auch das Meer lädt zum Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen ein – mit besten Sichtverhältnissen. Diese Monate eignen sich hervorragend für eine ausgewogene Mischung aus Aktivität und Entspannung.

traditioneller markt in Nizwa Oman

Wann lohnt sich eine Reise wirklich?

Der Oman begeistert zu jeder Jahreszeit mit seiner Vielfalt. Für eine klassische Rundreise empfehle ich die Monate November bis März. Doch auch die anderen Jahreszeiten haben ihren besonderen Reiz – je nachdem, was Sie suchen. Lassen Sie sich von den Landschaften, Menschen und Momenten verzaubern.


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