
Tag 1 – Ankunft in Guamote
Transfer von Baños nach Guamote, Übernachtung
Heute heißt es früh aufstehen, denn meist kommen Sie aus Baños und haben eine etwa 4-stündige Fahrt mit dem Privattransfer durch die Anden vor sich. Je näher Sie Guamote kommen, desto mehr Indigenas werden Ihnen begegnen. Die Männer tragen einen Poncho mit Hut und die Frauen meist einen farbenfrohen Rock, Schultertuch und Hut.
In Guamote übernachten Sie in einem gemeinnützigen, gemütlichen Gästehaus. Alle Zimmer sind komfortabl mit eigenem Bad eingerichtet. Hier werden Sie freundlich von Eva oder Tom aus Belgien begrüßt, die zu den Mitarbeitern des Guesthouses gehören und aktiv an den Projekten mitarbeiten, um die Lebensumstände der indigenen Bevölkerung in den Anden zu verbessern. Das Projekt Inti Sisa bietet verschiedenen indigenen Gemeinschaften neue Chancen, etwa durch Computerkurse und eine Nähwerkstatt. Den Abend schließen Sie bei einem leckeren Abendessen (exklusive) mit den anderen Gästen in Ihrer Unterkunft ab.
Tag 2 – Geführter Ausflug durch die Indiodörfer und Weiterreise
Ausflug, Transfer von Guamote nach Alausi, Verpflegung: Frühstück (F)
Am nächsten Morgen machen Sie sich mit einem Mitarbeiter des Guesthouses auf den Weg zu den Dörfern der Umgebung, die hoch in den Anden verstreut liegen. Wenn Sie Lust haben, können Sie hinten auf dem Jeep mitfahren und sich den Fahrtwind durch die Haare wehen lassen, während Sie die Umgebung rund um Sie herum bestaunen. Sie machen während Ihres Ausflugs verschiedene Stopps. So sehen Sie unter anderem, wie manche Familien noch in traditionellen Häusern, sogenannten Chozas, wohnen. Auf engstem Raum lebt die gesamte Familie inklusive Meerschweinchen. Beim Haus von Diego erfahren Sie, wie er die Ponchos für sich und seine Familie immer noch per Hand und nach alter Tradition herstellt.


Wenn Sie Glück haben, findet in der Zeit, in der Sie im Guesthouse übernachten, gerade eines der vielen Feste in einem der Dörfer statt. Wenn Sie Lust haben, können Sie dann mit den Mitarbeitern des Guesthouses mitfahren.
Sollten Sie an einem Donnerstag vor Ort sein, lohnt sich zudem ein Besuch des authentischen Marktes. Es ist der größte Markt der Region, auf dem die Ecuadorianer alles handeln – von Meerschweinchen bis zu Kochtöpfen. Ein großer Vorteil ist, dass dieser Markt noch kaum von Touristen besucht wird und dadurch sehr ursprünglich geblieben ist.
Danach wird es Zeit, Ihre Reise durch Ecuador fortzusetzen, und wir organisieren den Transfer nach Cuena. Erkunden Sie in den kommenden Tagen beeindruckende Kirchen und bunte Märkte in dieser Kolonialstadt.
Unterkunftsfotos



Für diese Reise bieten wir folgende weitere Varianten an:
Wanderung im Chimborazo Nationalpark
Sie werden von der Busstation in Riobamba von einem Privattransfer abgeholt. Zusammen mit einem lokalen Guide fahren Sie Richtung Chimborazo Nationalpark. Die Fahrt geht immer höher und höher hinaus und die Vegetation wird mit jedem Höhenmeter karger. Während der Fahrt werden Sie gut mit Zucker versorgt, der Ihnen hilft sich an die Höhe zu gewöhnen. In einem kleinen „Café“ auf 4.800 Meter Höhe stärken Sie sich noch einmal mit Popcorn und einem Heißgetränk und dann überwinden Sie die letzten 300 Höhenmeter zusammen mit Ihrem Guide zu Fuß. Ziehen Sie sich auf jeden Fall warm an, denn in der Höhe kann es kalt werden.
Empanadas selber machen - Kochworkshop in Guamote
Empanadas, gefüllte Teigtaschen, werden Ihnen während Ihrer Reise durch Ecuador auf den Märkten und in Restaurants immer wieder begegnen. Bei diesem kleinen Kochkurs stellen Sie die leckeren Snacks selber her. Ideal zum Nachkochen zu Hause.








