
Tag 1 – Ankunft in Bosa
Nach einem Besuch im kulturellen Alghero, den Lagunen der Sinis-Halbinsel oder dem imposanten Supramonte ist es nun Zeit für eine ruhige Kleinstadt. Wenn Sie aus Alghero kommen, erwartet Sie eine atemberaubende Küstenstraße. Nehmen Sie sich Zeit für dieses einzigartige Stück Westküste, auch wenn das durch das viele Fotografieren unterwegs ganz von selbst geschieht.
Nach der Ankunft in Bosa lohnt es sich, schon einmal durch die engen Gassen von Bosa zu schlendern. Vor allem im Viertel Sa Costa finden Sie pastellfarbene Häuser und mehrere kleine Bars mit köstlichem Espresso. Die Stadt ist reich an Geschichte, und die Burg, die über der Stadt thront, lässt Sie das nicht vergessen. Sie übernachten in einem ruhig gelegenen „Albergo rurale“, eine Viertelstunde entfernt in Tresnuraghes.
Tag 2 – Bootsfahrt auf dem Temo
Heute haben Sie genügend Zeit, Bosa noch besser kennenzulernen. Besuchen Sie das Museum und erfahren Sie mehr über die Geschichte und die lokale Bevölkerung, steigen Sie hinauf zur Burg auf dem Hügel oder fahren Sie an die Küste. Dort finden Sie versteckte Buchten und Strände sowie das kristallklare Meer, das erneut zu einem erfrischenden Bad einlädt.
Am frühen Abend gehen Sie an Bord eines Bootes für eine entspannte Fahrt auf dem Temo, dem einzigen schiffbaren Fluss Sardiniens. Während Sie eine Stunde lang auf dem Wasser gleiten, sehen Sie Bosa von einer anderen Seite: farbenfrohe Häuser entlang der Uferpromenade, alte Brücken und grüne Hügel im Hintergrund. Eine besondere Art, die Stadt und ihre Umgebung auf einzigartige Weise zu erleben. Es gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.


Tag 3 – Abreise aus Bosa
Es ist schon wieder Zeit, sich von diesem Städtchen und dem ruhigen Tresnuraghes zu verabschieden. Sie reisen weiter nach Alghero (über die panoramareiche Küstenstraße SP49/SP105), zu den Lagunen der Halbinsel Sinis oder in die rauen Berge des Supramonte-Gebirges.
Unterkunftsfotos




