TANSANIA & KENIA
Colobus-Affe im Dschungel von Tansania

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Willkommen in Tansania – einem Land, das die Seele Afrikas in einer Weise einfängt, die man gesehen haben muss, um sie zu glauben. Von den schneebedeckten Gipfeln des Kilimanjaro bis zu den weißen Sandstränden Sansibars bietet Tansania eine Vielfalt, die jeden Reisenden verzaubert.

Hier sind sieben spektakuläre Highlights, die auf keiner Tansania Reise fehlen dürfen:

Michaela💚von erlebe

Michaela 💚 von erlebe


Gnu Herde unter einem großen Baum

Serengeti Nationalpark: Die Bühne der Natur

Die Serengeti ist weit mehr als nur ein Nationalpark; sie ist ein Symbol für das ungezähmte Afrika. Bekannt für die „Great Migration“, ziehen hier jährlich über 1,5 Millionen Gnus und Hunderttausende Zebras in einem ewigen Kreislauf durch die endlosen Grassavannen.

Dieses Naturschauspiel ist eine der beeindruckendsten Tierwanderungen der Welt. Doch auch abseits der großen Herden ist die Serengeti ein Paradies für Wildtierbeobachtungen. Hier haben Sie die besten Chancen, die „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn) in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen. Die weiten Horizonte, unterbrochen nur von markanten Granitfelsen (Kopjes) und Akazienbäumen, bieten eine Lichtstimmung, die Fotografen aus aller Welt anlockt. Ob Sie für Ihre Tansania Rundreise hierbei eine Safari im Geländewagen oder einer Fahrt im Heißluftballon zum Sonnenaufgang bevorzugen – die Serengeti lässt niemanden unberührt.

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Ngorongoro Krater: Garten Eden Afrikas

Der Ngorongoro Krater ist ein geologisches Wunderwerk und UNESCO-Weltnaturerbe. Entstanden durch den Einsturz eines riesigen Vulkans, bildet die Caldera heute ein natürliches Gehege mit einem Durchmesser von etwa 20 Kilometern. Auf dem Kraterboden hat sich ein abgeschlossenes Ökosystem entwickelt, das eine der höchsten Wildtierdichten Afrikas beherbergt. Besonders berühmt ist der Krater für seine Population der seltenen Spitzmaulnashörner.

Während Sie die steilen Kraterwände hinabfahren, eröffnet sich Ihnen eine Welt aus Seen, Sümpfen und Akazienwäldern. Neben Löwenrudeln und riesigen Elefantenbullen tummeln sich hier Flamingos in den alkalischen Gewässern des Magadi-Sees. Die Kombination aus der atemberaubenden Kulisse der Kraterränder und der unglaublichen Tiervielfalt macht den Ngorongoro zu einem der exklusivsten Safari-Ziele der Welt.

Ngorongoro Krater Nilpferde Safari Guide
Basecamp am Kilimanjaro

Kilimanjaro: Das Dach Afrikas

Mit 5.895 Metern ist der Kilimanjaro der höchste Berg Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt. Eine Besteigung führt Sie durch fast alle Klimazonen der Erde: vom tropischen Regenwald über Heidelandschaften und alpine Steinwüsten bis hin zu den ewigen Gletschern am Gipfel des Uhuru Peak.

Man muss kein Profi-Bergsteiger sein, um den Gipfel zu stürmen, doch eine gute Kondition und Respekt vor der Höhe sind unerlässlich. Verschiedene Routen wie die landschaftlich reizvolle Machame-Route oder die komfortablere Marangu-Route bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Wer nicht bis ganz nach oben möchte, kann auf Tageswanderungen am Fuße des Berges die üppige Flora und Fauna bewundern. Der Moment, wenn die Sonne über den Wolken aufgeht und den Gipfel in goldenes Licht taucht, bleibt ein unvergessliches Erlebnis.

Sansibar: Gewürze und türkisblaues Meer

Nach der Staubschicht einer Safari gibt es keinen besseren Ort zur Erholung als Sansibar. Die „Gewürzinsel“ im Indischen Ozean besticht durch ihre Mischung aus arabischer, indischer und afrikanischer Kultur. In der historischen Altstadt Stone Town (UNESCO-Weltkulturerbe) können Sie sich in den verwinkelten Gassen verlieren und die berühmten geschnitzten Holztüren bewundern.

Doch die Hauptattraktion sind die palmengesäumten, schneeweißen Strände von Nungwi oder Paje. Das kristallklare Wasser lädt zum Schnorcheln und Tauchen an den Korallenriffen ein. Ein Besuch auf einer Gewürzplantage offenbart, warum die Insel ihren Namen trägt: Der Duft von Nelken, Vanille und Zimt liegt hier förmlich in der Luft. Sansibar ist der perfekte Ort, um bei einem Sundowner auf einer traditionellen Dhow den Tag ausklingen zu lassen.

Dhow am Strand von Page
Elefanten im Tarangire Nationalpark in Tansania

Tarangire Nationalpark: Das Reich der Elefanten

Der Tarangire Nationalpark wird oft zugunsten der Serengeti übersehen, doch das ist ein Fehler. Er ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden, die besonders in der Trockenzeit in Scharen zum Tarangire-Fluss ziehen. Charakteristisch für das Landschaftsbild sind die monumentalen Affenbrotbäume (Baobabs), die wie stumme Wächter in der Savanne stehen und teilweise über tausend Jahre alt sind.

Die Landschaft ist hügeliger und bewaldeter als im Norden, was für eine ganz eigene Atmosphäre sorgt. Neben Elefanten bietet der Park exzellente Möglichkeiten, Löwen, Leoparden und über 500 Vogelarten zu beobachten. Vor allem die riesigen Sumpfgebiete im Süden des Parks sind ein Magnet für Wildtiere und bieten eine Wildnis-Erfahrung, die sich deutlich privater und unberührter anfühlt als in den bekannteren Parks.

Lake Manyara Nationalpark: Juwel im Grabenbruch

Eingebettet am Fuße des Großen Afrikanischen Grabenbruchs liegt der Lake Manyara Nationalpark. Obwohl er klein ist, überrascht er durch seine enorme Vielfalt auf engstem Raum. Der Park ist weltbekannt für seine baumkletternden Löwen, ein Phänomen, das man nur an wenigen Orten beobachten kann. Ein Großteil des Parks wird vom gleichnamigen Sodasee eingenommen, der je nach Jahreszeit von Tausenden von Flamingos in ein rosa Meer verwandelt wird.

Die Fahrt durch den Park beginnt oft in einem dichten Grundwasserwald, in dem Diademmeerkatzen und Paviane in den Bäumen spielen. Auch für Vogelliebhaber ist Lake Manyara mit seinen über 400 Arten ein absolutes Highlight. Die dramatische Kulisse der steilen Kante des Rift Valley im Hintergrund rundet das Bild ab.

Fluss und grüne Bäume im Lake Manyara Nationalpark
Sonnenuntergang im Nyerere Nationalpark

Nyere Nationalpark: Abenteuer im Süden

Der Nyere Nationalpark (ehemals Selous Game Reserve) ist eines der größten Schutzgebiete der Welt und bietet eine Wildniserfahrung fernab der Massen. Das Herzstück des Parks ist der mächtige Rufiji-Fluss, der sich in einem Labyrinth aus Seen und Kanälen durch das Gelände schlängelt.

Dies ermöglicht eine Besonderheit: Bootssafaris. Vom Wasser aus können Sie Flusspferde, riesige Krokodile und Elefanten beobachten, die am Ufer trinken – eine völlig neue Perspektive auf die Tierwelt. Nyere ist zudem eines der letzten Rückzugsgebiete für die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde. Da der Park weniger besucht wird, ist das Safari-Erlebnis hier besonders intensiv und authentisch. Auch geführte Fußsafaris sind hier möglich, bei denen Sie die Natur mit allen Sinnen erleben und die kleinen Wunder der Wildnis entdecken können.

Tansania und Sansibar - Tiere, Trekking und dann an den Strand!

Tansania bietet unfassbar vielfältige und besondere Möglichkeiten Tiere in der Wildnis zu beobachten. Diese sieben Highlights haben einen kleinen Einblick in das Land und die zahlreichen Ideen, es zu bereisen, gegeben. Je nachdem was Ihnen persönlich am wichtigsten ist, sei es ein intensives Trekking zum Kilimanjaro, eine Flusssafari abseits der Massen, oder auf den Spuren der Big Five in der Serengeti – Tansania hat das Passende für Sie im Repertoire. Und wenn Sie dann schon so weit gereist sind, kann ich eine Erholung auf Sansibar nur empfehlen. Am Strand lässt es sich herrlich entspannen und Sie können die vielen aufregenden Momente noch einmal Revue passieren lassen, bevor es wieder nach Hause geht.

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