Namibia im Februar 2021 – Reisebericht

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Reisen nach Namibia sind wieder möglich. Unsere Kunden Birgit und Wolfgang ergriffen die Chance, um sich ihr ganz eigenes Abenteuer zu schaffen. Auch sie plagte das Fernweh, sodass die beiden im November entschieden, dass es nach Namibia gehen soll. Sie begannen ihre Reise im Februar in Windhoek, von wo aus sie spannende Orte wie die Kalahari Wüste, Sossusvlei, Swakopmund und noch einige mehr besuchten.

Lesen Sie jetzt, was die beiden alles erlebt haben und welche Tipps sie Ihnen mit auf den Weg geben möchten.

Endlich wieder Reisen

Alles, was wir uns vorgestellt haben, wurde weit übertroffen. Wir sind überglücklich und haben mehr gesehen und erlebt als erhofft. Vor Ort wurden wir ganz wunderbar empfangen und alles war großartig organisiert, sodass wir uns freuen, die Erinnerungen noch mal Revue passieren zu lassen.
Der viele Regen hat in Namibia einiges verändert: Die Wüste ist grün und die Straßen sind dafür etwas herausfordernder. Rückblickend würden wir uns für ein größeres Auto entscheiden. Ich als Beifahrerin habe es genossen, ein totales Abenteuer!

Unterwegs in Namibia

Neben der wunderschönen Landschaft begeisterte uns auch die Gastfreundschaft vor Ort, was dafür sorgte, dass wir uns in den verschiedensten Unterkünften immer sehr wohl gefühlt haben. Bereits das erste Guesthouse in Windhoek ließ darauf schließen, dass uns so einiges erwartet. Die Betreiberin war unfassbar herzlich. Ein gelungener Start! Auch die Teufelskrallen Lodge war grandios, das Zelt auf der kleinen Düne, die Wanderung und das gesamte Personal verdient 5 Sterne! Im Guesthouse in Swakopmund fühlten wir uns wie Zuhause. Wir erhielten einen Restauranttipp, den wir definitiv weitergeben möchten: das Tug, wirklich großartig. In Twyfelfontain waren wir ganz allein in dieser großen wunderschönen Anlage, die Felszeichnungen haben uns sehr berührt. Auch dort waren wir die einzigen Touristen am Tag.

Must See: Etosha Nationalpark

Angekommen im Etosha Nationalpark beeindruckt uns zunächst die Lodge. Die Unterkunft an sich war super schön, das Essen großartig und das Personal freundlich. Auch in Etosha waren wir nahezu alleine unterwegs. Wir sahen Hunderte Giraffen, die wir ganz für uns hatten. Strauße, Zebrafamilien und etliche Vögel haben wir gesehen. Außerdem begegnete uns ein imposanter Elefant und viele Springböcke. Eine Gnuherde eilte an uns vorbei. Es wirkte fast, als würden sie uns umrennen. Es war so beeindruckend.
Die Waterberg Region schaffte es fast mit dem Etosha Nationalpark mitzuhalten. Auch hier war es landschaftlich unfassbar schön. Wir unternahmen einen Game Drive mit Mister Mo, wirklich großartig. Wir fuhren auf das Plateau und er kurvte fast 4 Stunden mit uns herum, Büffel und Nashorn gab es noch dazu!

Den Meeresbewohnern ganz nah

Ein weiteres Highlight unserer Reise spielt sich auf dem Wasser ab. Ab Swakopmund machten wir uns auf zu einer Kajaktour. An der rauen Atlantikküste leben unzählige Seehunde, die wir unbedingt aus der Nähe beobachten wollten. So stiegen wir ein ins Kajak und paddelten los. Tatsächlich hatten wir großes Glück und sahen Seehunde, welche direkt neben uns her schwammen. Zudem ließen sich auch Delfine blicken. Wir waren überwältigt. Es gibt keinen Smiley, der unser Lächeln zeigen könnte.

Zurück in Deutschland

Es war sehr gut, dass wir in Windhoek noch einen Tag zum Ausklang hatten. Mit ganz vielen neuen und spannenden Eindrücken sind wir wieder Zuhause angekommen. Jetzt sortieren wir die Unmengen an Fotos und genießen die Erinnerungen.
Wir möchten uns nochmals für die großartige Unterstützung und Organisation bedanken!

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