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Reisen in SĂŒdafrika

Transport & Unterkunft

In SĂŒdafrika reisen
REISEN IN SÜDAFRIKA

Reisen in und nach SĂŒdafrika

Verkehrsmittel in SĂŒdafrika

In SĂŒdafrika haben Sie verschiedene Möglichkeiten von A nach B zu kommen.

Am besten ist es fĂŒr Sie, wenn Sie ein Mietwagen in SĂŒdafrika haben: So sind Sie rundum flexibel und können die Reise in Ihrem eigenen Tempo angehen. Vor allem ist es angenehm dort anzuhalten, wo man möchte und den Tagesablauf frei zu gestalten. Die meisten Straßen in SĂŒdafrika sind asphaltiert und man fĂ€hrt auf der linken Straßenseite. Das Straßennetz in SĂŒdafrika ist sehr gut ausgebaut und auch die Straßen selber sind in der Regel in einem sehr guten Zustand. Da die Distanzen oft sehr weit sind, ist es oft sinnvoll einen Inlandsflug in Ihre SĂŒdafrika Rundreise einzuplanen, sodass weitere Strecken ĂŒberflogen werden können.

Damit wĂ€hrend Ihrer SĂŒdafrika Rundreise mit dem Mietwagen alles glattlĂ€uft, haben wir hier noch einige Tipps fĂŒr Sie:

  1. Es liegt auf der Hand, aber trotzdem: Tanken Sie rechtzeitig, es gibt im Prinzip genĂŒgend Tankstellen, auch bei den EingĂ€ngen der Parks und innerhalb, bei den grĂ¶ĂŸeren Lodges. Aber manchmal heißt es auch suchen. Beachten Sie, dass manche Tankstellen noch keine Kreditkarten akzeptieren, haben Sie also immer etwas Bargeld dabei. DafĂŒr werden gratis Ihre Scheiben und Spiegel gesĂ€ubert, ĂŒber ein kleines Trinkgeld freuen sich die Mitarbeiter der Tankstellen natĂŒrlich trotzdem.
  2. Um wĂ€hrend der Reise immer den richtigen Weg zu finden, erhalten Sie vor Ort kostenloses Kartenmaterial vom Autovermieter. Da diese Karten allerdings nur einem groben Überblick dienen und nicht sehr detailliert sind, empfehlen wir Ihnen bereits vorab in Deutschland einen geeigneten Auto-Atlas zu kaufen. Sicher ist das etwas teurer als in SĂŒdafrika, so können Sie sich aber schon vor Ihrer Reise vorbereiten und sich einen guten Überblick ĂŒber die Strecken im Land machen. An den großen Shell-Service-Tankstellen in SĂŒdafrika können Sie ebenfalls einen guten „road-atlas“ fĂŒr ganz Afrika kaufen.
  3. Wenn Sie Ihren SĂŒdafrika Urlaub als Selbstfahrer auf besonders abenteuerliche und ungebundene Weise erleben möchten, dann empfehlen wir Ihnen einen Jeep mit Dachzelt. Am Ende des Tages klappen Sie einfach Ihr Zelt aus und schlafen auf dem Dach des Wagens. Am nĂ€chsten Morgen ist Ihr Zelt schon nach 5 Minuten wieder eingepackt und Sie können Ihre Reise zum nĂ€chsten Campingplatz fortsetzen. In den folgenden LĂ€ndern können Sie mit einem GelĂ€ndewagen und Dachzelt reisen: SĂŒdafrikas Osten mit GelĂ€ndewagen, SĂŒdafrika & Botswana mit GelĂ€ndewagen, SĂŒdafrika und Mosambik mit GelĂ€ndewagen.

Fortbewegung auf Mauritius

Mauritius ist keine große Insel und somit sind auch die Wege von einer Seite auf die andere nicht weit.

Wir möchten Ihnen hier 3 verschiedene Möglichkeiten vorstellen, wie Sie sich auf der Insel fortbewegen können:

  1. Es gibt ein gut ausgebautes Busnetz auf der Insel. FĂŒr kurze Fahrten in den nĂ€chsten Ort oder in die Hauptstadt Port Louis sind diese eine gĂŒnstige Option. Es gibt ungefĂ€hre FahrplĂ€ne und Fahrzeiten, an dich sich die Busse jedoch nicht immer halten. Es kann daher teilweise etwas verwirrend oder nervig sein, wenn man mit dem Bus zu einem bestimmten Ort möchte. Zu weiter entfernten Orten kann es sein, dass Sie mehrmals umsteigen mĂŒssen. Planen Sie daher nur eine Busfahrt, wenn Sie Zeit haben und zu nicht allzu weit entfernten Orten fahren möchten.
  2. FĂŒr lĂ€ngere Strecken sind Taxis eine gute Alternative. Vor den meisten Hotels stehen Taxen, die lizenziert sind und nur fĂŒr dieses bestimmte Hotel fahren. Da nur wenige Taxen mit einem GebĂŒhrenzĂ€hler ausgestattet sind, verhandeln Sie unbedingt vor der Fahrt den Preis und lassen Sie sich nicht auf nachtrĂ€gliche Verhandlungen ein.
  3. Wenn Sie möglichst flexibel sein möchten, können Sie sich einen Mietwagen fĂŒr einen oder mehrere Tage leihen. Viele Hotels oder auch unsere Partneragentur vor Ort bieten Leihwagen an. Die Straßen sind in einem guten Zustand und auch Tankstellen sind ausreichend vorhanden. Auf Mauritius fĂ€hrt man auf der linken Straßenseite. In Dörfern und StĂ€dten liegt das Tempolimit bei 40 km/h, auf Landstraßen bei 80 km/h und auf Autobahnen betrĂ€gt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 110 km/h. Zahlreiche Kreisverkehre regeln den Verkehr oder die Auffahrten zu Autobahnen. Wie bei uns hat das im Kreisverkehr befindliche Fahrzeug Vorfahrt. Bei der Einfahrt in den Kreisverkehr ist es ĂŒblich, sich sofort in die richtige Spur einzuordnen, ein Spurwechsel innerhalb des Kreisverkehrs ist nicht gerne gesehen.
UNSERE EMPFEHLUNG

Unsere Bestseller-Reisen nach SĂŒdafrika

Willkommen bei erlebe – Ihrem persönlichen Reisespezialisten. Hier finden Sie unsere beliebtesten Rundreisen und individuellen Reiseerlebnisse in SĂŒdafrika.

Gerne beraten wir Sie persönlich und erstellen gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche Traumreise.

SĂŒdafrika Rundreise 3 Wochen - Fahrt durch den Kruger-Nationalpark
Rundreise

3 Wochen SĂŒdafrika

  • Individualreise mit dem Mietwagen
  • 19 Tage/18 NĂ€chte
  • ab € 1.452,- p.P. bei 2 Personen in schlichten UnterkĂŒnften
ZUR RUNDREISE
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2,5 Wochen SĂŒdafrika Rundreise mit Highlights: Camping im Kruger Nationalpark
Rundreise

Von Johannesburg nach Kapstadt

  • Individualreise mit dem Mietwagen
  • 18 Tage / 17 NĂ€chte
  • ab € 1.492,- p.P. bei 2 Personen in schlichten UnterkĂŒnften
ZUR RUNDREISE
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SĂŒdafrika Rundreise mit Kindern erleben
Reisebaustein

SĂŒdafrika Safari Erlebnis: Von der Panorama Route bis zum Kruger

  • Individualbaustein mit dem Mietwagen
  • 6 Tage / 5 NĂ€chte
  • ab € 792,- p.P. bei 2 Personen
    In der Hochsaison können die Preise abweichen.
ZUM REISEBAUSTEIN
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Kap_der_guten_hoffnung
Reisebaustein

Kapstadt – Kulinarische GenĂŒsse zwischen Tafelberg und Kap der guten Hoffnung

  • Individualbaustein mit dem Mietwagen
  • 4 Tage / 3 NĂ€chte
  • ab € 227,- p.P. bei 2 Personen
    In der Hochsaison können die Preise abweichen.
ZUM REISEBAUSTEIN
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SICHERHEIT

Wie sicher ist es in SĂŒdafrika?

Dass die KriminalitĂ€tsrate in SĂŒdafrika höher ist, als in vielen europĂ€ischen LĂ€ndern ist ein Fakt, der sich nicht abstreiten lĂ€sst. Dennoch braucht man deshalb nicht vor einem SĂŒdafrika Urlaub zurĂŒckschrecken, denn mit den nötigen Zusatzinformationen und Verhaltenstipps, ist man auch in SĂŒdafrika sicher unterwegs und kann seine Reise in vollen ZĂŒgen genießen.

Im Internet liest man immer wieder, dass SĂŒdafrika ein gefĂ€hrliches Reiseziel ist, in dem man kaum ĂŒber die Straße laufen kann, ohne ĂŒberfallen zu werden. Was angesichts der hohen KriminalitĂ€tsrate sogar plausibel scheint, sieht vor Ort ganz anders aus. Wenn man sich normal verhĂ€lt, die Augen offen hĂ€lt und nicht mit den teuersten WertgegenstĂ€nden ĂŒber die Straßen lĂ€uft, bietet sich eine SĂŒdafrika Rundreise wirklich gut an. Die Einheimischen werden Sie herzlich empfangen.

NatĂŒrlich kann es wie ĂŒberall auch in SĂŒdafrika zu TaschendiebstĂ€hlen oder ÜberfĂ€llen kommen, vor allem in den großen StĂ€dten wie Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt ist die Diebstahlrate besonders hoch. Wenn Sie allerdings nicht mit auffĂ€llig teurem Schmuck oder dem neuesten Smartphone herumlaufen, ist dies in der Regel kein Problem und man bemerkt davon nichts. Lassen Sie Geld, PĂ€sse und weitere WertgegenstĂ€nde am besten immer im Safe Ihres Hotels. Wenn Sie keinen eigenen Safe im Zimmer haben, können Sie auch immer an der Rezeption nach einem Safe fragen. Offen in Ihrem Zimmer sollten Sie keine WertgegenstĂ€nde liegen lassen.

Auch in Ihrem Mietwagen sollten Sie keine WertgegenstĂ€nde offen liegen lassen, da die Gefahr besteht, dass die Scheibe eingeschlagen wird und Wertsachen entwendet werden. Eine weitere wichtige Information ist, dass man sich in SĂŒdafrika nur bedingt in der DĂ€mmerung bewegen sollte. Auch bei kĂŒrzeren Strecken sollten Sie auf Ihren Mietwagen oder ein Taxi zurĂŒckgreifen. LĂ€ngere Strecken durch die Dunkelheit sind zwar nicht unmöglich, sollten aber vermieden werden.

Hören Sie auf RatschlĂ€ge der Einheimischen, wenn Sie Zweifel haben, eine bestimmte Region zu besuchen, und vermeiden Sie verlassene Gebiete (auch bei Tageslicht). Kurz gesagt, gebrauchen Sie Ihren gesunden Menschenverstand und Sie werden feststellen, dass SĂŒdafrika ein tolles Urlaubsland ist.

NATIONALPARKS

Nationalparks SĂŒdafrika

Wer nach SĂŒdafrika reist, fĂŒr den ist der Besuch eines der vielen Nationalparks ein absolutes Muss.

Sie möchten sicherlich die Big 5 (Elefant, Löwe, Leopard, BĂŒffel und Nashorn) sehen. Auf dieser Seite finden Sie Informationen ĂŒber die verschiedenen SĂŒdafrika Nationalparks, Foto-Safaris und die typischen Gewohnheiten, die dazu gehören.

Kruger Nationalpark

Der bekannteste und wichtigste Nationalpark in SĂŒdafrika ist der Kruger Nationalpark. Er liegt im nordöstlichen Teil des Landes und umfasst ein grĂ¶ĂŸtenteils noch unberĂŒhrtes Naturgebiet von 60 mal 350 km. Im Kruger Nationalpark liegen etwa 20 Camps (eingezĂ€unte Gebiete), in denen die Parklodges und UnterkĂŒnfte liegen. Außerdem gibt es noch einige private Parks (mit Lodges), am Rande des Parks. Da die dazwischen liegenden ZĂ€une entfernt wurden kann das Großwild frei umherziehen.

In und um den Kruger Nationalpark gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten. Der Preis hĂ€ngt von der Lage, der QualitĂ€t der UnterkĂŒnfte und der gebotenen Extras wie Verpflegung und Fotosafaris ab. Im folgendem werden die Unterschiede zwischen einer Übernachtung im Park und außerhalb erklĂ€rt.

UnterkĂŒnfte im Kruger Nationalpark

Vorteile: Die UnterkĂŒnfte im Park (Kruger Camps) sind relativ preiswert. Außerdem sind Sie von niemandem abhĂ€ngig und können Ihren Tag und die Route ganz nach Ihren WĂŒnschen planen. Mit unserem ReisebausteinSĂŒdafrika Safari Erlebnis“ ĂŒbernachten Sie in einer Bush Lodge und können eine Erkundung des Nationalparks auf eigene Faust gestalten.

Nachteile: Die Kruger Camps (wie Skukuza, Satara, Olifants) werden von der Regierung gefĂŒhrt. Aus diesem Grund sind die Restcamps hĂ€ufig recht groß (wie ein großer Bungalowpark) und haben wenig AtmosphĂ€re. Mahlzeiten sind nicht inbegriffen und die Restaurants sind ebenfalls auf eine große Anzahl von GĂ€sten ausgelegt. Sie können auch den Grill (Braai) vor Ihrem Haus benutzen, aber dann sollten Sie schon außerhalb des Parks einkaufen gehen. In den meisten Camps gibt es einen Supermarkt, aber die Auswahl ist begrenzt. Auch gefĂŒhrte Fotosafaris sind nicht im Übernachtungspreis enthalten. Wir können fĂŒr Sie aber eine organisierte Morgen- oder Abend-Foto-Safari buchen (vor Ort hĂ€ufig ausgebucht); Sie sind dann zu Fuß oder mit dem Landrover im Park unterwegs und gehen in Begleitung eines erfahrenen Guides auf der Suche nach den wilden Tieren.

Private Lodges rund um den Kruger Nationalpark

Vorteile: Die UnterkĂŒnfte sind kleiner und bieten mehr AtmosphĂ€re. Die Unterbringung erfolgt auf Basis von Vollpension und Fotosafaris. Normalerweise ist mindestens eine SafariaktivitĂ€t pro Tag inklusive. Da Sie mit ausgebildeten Guides auf Safari gehen, haben Sie in der Regel bessere Chancen die Big Five zu sehen. Am Abend essen Sie oft am Lagerfeuer und werden so das wahre Buschfeeling bekommen.

Nachteile: NatĂŒrlich ist der Preis hier höher als bei den staatlichen UnterkĂŒnften. Der Aufenthalt ist in der Regel mit Halb- oder Vollpension inklusive aller AktivitĂ€ten, was es schnell teuer aussehen lĂ€sst. ZĂ€hlen Sie die Mahlzeiten dazu, dann fĂ€llt der Preisunterschied gegenĂŒber den preiswerteren Parks kaum auf.

Kompliziert? Unsere Empfehlung: eine Kombination beider Reisearten ist eigentlich am schönsten.

Hluhluwe Nationalpark

Eigentlich Hluhluwe-iMfolozi Park, 1897 zum Nationalpark erklĂ€rt und nach dem Kruger der Ă€lteste Nationalpark in SĂŒdafrika.

Er besteht aus zwei Teilen: Hluhluwe und Imfolozi, die durch eine Art Korridor miteinander verbunden sind. Es ist einer der schönsten Parks SĂŒdafrikas, den Sie eigentlich nicht verpassen dĂŒrfen! Es gibt Löwen, Elefanten, Giraffen, sowohl Breit- als auch Spitzmaulnashörner und noch viele andere Tiere. Von St. Lucia oder den UnterkĂŒnften um Hluhluwe aus können Sie auch organisierte Foto-Safaris im offenen Jeep unternehmen.

In Ihren Reiseplan können wir einen Tages- oder Halbtagesausflug von St. Lucia aus einplanen – mit unserem ReisebausteinSt. Lucia Wetlands: Boot-Safari zu den Flusspferden“ können Sie den Hluhluwe Park besuchen.

St. Lucia Wetlands

Oder um es offiziell zu machen: iSimangaliso Wetland Park.

Ein enormes Naturschutzgebiet, von der UNESCO geschĂŒtzt, das in verschiedene Parks und Reservate unterteilt ist. Dort gibt es Krokodile, Nilpferde, viele verschiedene Vogelarten und leider auch MĂŒcken
 Einer der Höhepunkte ist eine Bootsfahrt ĂŒber den See; diese können Sie direkt vor Ort in St. Lucia buchen. Oder Sie können auch eine Tagesauflug mit einem Allradwagen zu den fast menschenleeren StrĂ€nden und DĂŒnen von Cape Vidal machen.

Addo Elephant Park

Dieser Nationalpark (164.000 ha) liegt in den Zuurbergen SĂŒdafrikas, etwa 75 km nördlich von Port Elizabeth im Tal des Sundays River. Der Park ist berĂŒhmt fĂŒr seine vielen Elefanten. Nach viel Wilderei gab es einmal nur noch 11 Elefanten, aber jetzt sind es wieder etwa 450, die können Sie also gar nicht verpassen. Der Park hat eine schöne, grĂŒne Landschaft und eine besondere Vegetation wie den Spekboom mit seinen lila BlĂŒten. Wenn Sie bei Port Elizabeth noch ein wenig Zeit haben, lohnt sich einen Abstecher im Addo Elephant Park zu machen. Es gibt PlĂ€ne den Park auf 360.000 ha zu erweitern. Neben Elefanten, BĂŒffeln, Löwen, Leoparden und Nashörnern gibt es auch Wale und weiße Haie in diesem Nationalpark.

Tsitsikamma Nationalpark

Ein KĂŒstenpark, der die 100 km lange und raue KĂŒste zwischen Plettenberg Bay und Humansdorp einnimmt. Ein schmaler, etwa 5 km breiter Streifen mit den Tsitsikamma Bergen im Hintergrund, mit wunderschönen Schluchten und FlĂŒssen. Außergewöhnlich ist die Vegetation im allzeit grĂŒnen Wald: Yellowwood (sog. Stinkholz) und Proteas (SĂŒdafrikas nationale Blume). Einer der bekanntesten Orte ist das Gebiet um Storms River. Im Tsitsikamma Nationalpark und dem nahe gelegenen Robberg Nature Reserve können Sie auch sehr gute Trekkings und Wanderungen in SĂŒdafrika machen.

Pirschfahrten, Foto-Safaris und Buschwanderungen

Mit dem Guide geht es zu Fuß durch den Busch.

Das sind Pirschfahrten bei denen man mit (meistens offenen) Jeeps oder speziellen Fahrzeugen auf die Suche nach den wilden Tieren geht. Begleitet von einem oft bewaffneten Ranger, der ein großes Wissen ĂŒber Flora und Fauna besitzt. Die Informationen wĂ€hrend der Foto-Safaris sind auf Englisch, manchmal auch auf SĂŒdafrikanisch.

In manchen FĂ€llen auch ein sogenannter Tracker dabei; jemand der vorne sitzt und die Umgebung nach (Groß)-Wild absucht. Es sind begeisterte Naturmenschen, die Sie die Umgebung genießen lehren. Auch wenn Sie nicht viele verschiedene Tierarten sehen, sind Walking- oder Foto-Safaris sicherlich ein Erlebnis wert. In manchen Lodges gibt es selbst ein Tagebuch, in dem die „Sightings“ laufend festgehalten werden.

Das Mindestalter fĂŒr einen Gamedrive ist in der Regel 8 Jahre, fĂŒr z.B. einen Gamewalk im Kruger-Nationalpark, liegt es bei 12 Jahren. Unser ReisebausteinPort Elizabeth – Safari im privaten Reservat“ beinhaltet aufregende Pirschfahrten in SĂŒdafrika.

Ankunft, Abfahrt und Tageseinteilungen

In einer Lodge zu ĂŒbernachten lohnt sich nur, wenn Sie 2 NĂ€chte bleiben.

Es sei denn Sie kombinieren zwei Lodges oder Camps im selben Gebiet. Das machen die meisten Reisenden. KĂŒrzer ist nicht ratsam, lĂ€nger geht natĂŒrlich. Sie kommen in der Regel gegen 15:00 Uhr an, beziehen Ihr Zimmer, HĂ€uschen oder eingerichtetes Zelt und erfrischen sich ein wenig. Und dann geht es gleich los mit der Mittagssafari. Abfahrt ist nach der Morgensafari, also etwa um 10:00 Uhr. Wenn Sie noch weit fahren mĂŒssen, können Sie diese morgendliche AktivitĂ€t natĂŒrlich auch auslassen. (Die Kosten bleiben gleich.)

Foto-Safaris und andere AktivitĂ€ten finden eigentlich immer zwei Mal am Tag statt: kurz nach Sonnenaufgang und am Nachmittag. Die Parks haben feste Öffnungszeiten, in der Regel von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das wird strikt befolgt, vor allem wegen der Sicherheit.

Sie können daher absolut nicht spÀter kommen. Sollte das doch der Fall sein, dann nehmen Sie in jedem Fall telefonisch Kontakt mit der Lodge auf.

Mahlzeiten

Bei Vollpension sind die Mahlzeiten und Kaffee/Tee inklusive.

Das Abendessen ist oft in der Form eines „Braais“ oder Barbecues, bei dem (viel) Fleisch gegrillt wird, in Kombination mit Reis, Kartoffeln, Salat etc. Sind Sie Vegetarier oder haben Sie bestimmte UnvertrĂ€glichkeiten, dann teilen Sie uns das bitte immer bei der Buchung mit.

Fahren Sie selber im Kruger Nationalpark umher, dann sorgen Sie dafĂŒr, dass Sie zum Lunch etwas im Auto haben oder zeitig in einem Camp sind. Dort gibt es oft einen Shop und ein Restaurant.

Sicherheit in den Nationalparks

In den Nationalparks in SĂŒdafrika findet man große (Raub)-Tiere!

Somit darf man absolut nicht aus dem Auto oder Safari-Fahrzeug aussteigen, es sei denn, ein bewaffneter Ranger ist dabei. Im Kruger Nationalpark, wo Sie immerhin in Eigenregie fahren, gibt es spezielle HalteplÀtze, wo das trotzdem möglich ist und es auch Toiletten gibt.

Ausnahmen sind die Parks, in denen kein großes Raubwild herumlĂ€uft, wie zum Beispiel Mlilwane in Swaziland. Hier können Sie auf eine ganz andere Art und Weise den Park und die Tiere entdecken, wie z.B. mit dem Pferd, Fahrrad oder einfach unabhĂ€ngig zu Fuß.

Eintritte Nationalparks

An jedem Eingang zu den großen SĂŒdafrika Nationalparks finden Sie eine Rezeption, in der Sie Karten und alle benötigten Informationen erhalten können. Man schreibt Ihr Kennzeichen auf und Sie bezahlen einen kleinen Eintrittspreis (Tagespreis oder wenn Sie im Park ĂŒbernachten, einen einmaligen Eintritt). In der Regel wird dies pro Person und pro Auto gerechnet. Die Privatparks haben Eingangstore. Hier sitzt oder kommt ein Pförtner, der das Tor öffnet und schließt. Sie mĂŒssen meistens vorher mit Ankunftszeit angemeldet sein. Wenn Sie den Park verlassen, dann benötigen Sie Ihre Eintrittsgenehmigung oder eine gesonderte Ausfahrtgenehmigung, die Sie in der Lodge, in der Sie ĂŒbernachten, bekommen. So weiß man genau, wer in den Park hinein und heraus fĂ€hrt – sicher ist sicher.

Sollten Sie weitere Fragen zu Ihrer SĂŒdafrika Rundreise haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Sie interessieren sich auch fĂŒr andere afrikanische LĂ€nder oder sind grundsĂ€tzlich bei der Wahl Ihres Reiseziels noch unschlĂŒssig?

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