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Nationalparks in Tansania und Kenia

Allgemeine Infos

Nationalparks in Tansania und Kenia
NATIONALPARKS IN TANSANIA

Nationalparks Tansania

Tansania und Kenia bieten mit einer Vielzahl von Wildparks und Nationalparks eine gute Grundlage fĂŒr abwechslungsreiche Safaris und einzigartige Tierbeobachtungen. Gut ein Viertel des gesamten Landes ist fĂŒr den Naturschutz reserviert – so viel wie in keinem anderen Land.

Um die Vielzahl der Parks besser einordnen zu können, teilt man diese oft in drei geografische Bereiche ein: dem nördlichen, östlichen und sĂŒdlichen Bezirk. Mit unseren Safaris und Reisebausteinen fĂŒr einen Urlaub in Tansania haben wir uns auf den Norden Tansanias konzentriert. Hier finden sich neben den bekannten Ngorongoro Krater, den Serengeti und Tarangire Nationalpark, weitere tierreiche Parks, sowie der weltweit bekannte Berg Kilimandscharo.

Auf dieser Seite finden Sie viele nĂŒtzliche Informationen zu den Nationalparks in Tansania und Kenia, die wir im Programm haben. Die Parks und Nationalparks sind in alphabetischer Reihenfolge aufgefĂŒhrt und enthalten die wichtigsten Daten und Fakten.

Nationalparks in Tansania und Kenia
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Nationalparks in Tansania

Arusha Nationalpark

Klein, aber fein – so lĂ€sst sich der Arusha Nationalpark wohl zutreffend beschreiben.

Seine FlĂ€che wurde zwar im Jahr 2006 um das Doppelte auf etwa 300 kmÂČ vergrĂ¶ĂŸert, dennoch ist er der kleinste Park im Norden Tansanias. Der Arusha Nationalpark ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und lĂ€sst sich gut in die folgenden drei Bereiche unterteilen:

  • Im Westen befindet sich der majestĂ€tische Mount Meru. Mit 4.565 Metern ist er der zweithöchste Berg Tansanias.
  • Der Ngurdoto Krater und die wildtierreiche „Kleine Serengeti“ befinden sich im SĂŒdosten des Parks. Am Kraterrand gibt es einige Aussichtspunkte, an denen Sie aussteigen und einen Blick hinab werfen können.
  • Im Nordosten befinden sich die sieben Momella Seen, die meist rund um das Jahr von Flamingos und Zugvögeln bevölkert werden.

 

Arusha Nationalpark in Tansania

Kilimandscharo Nationalpark

Rund 350 Kilometer sĂŒdlich des Äquators befindet sich das Kilimandscharo Massiv. Mit 5.895 Metern ist der Kibo, beziehungsweise der Uhuru Gipfel, der höchste Berg des afrikanischen Kontinents.

Seit 1973 gibt es den Kilimandscharo Nationalpark und 1989 erklÀrte die UNESCO die Landschaft zum Weltnaturerbe.

Die Landschaft in der Umgebung bietet eine außerordentliche Vielfalt und ist somit ideal fĂŒr eine Kilimandscharo Tour.

Etwa alle 1.000 Höhenmeter Àndert sich die Vegetationsstufe. Unterhalb der Parkgrenzen befindet sich fruchtbarer Boden, der landschaftlich genutzt wird.

Kilimandscharo Nationalpark in Tansania

Es folgt eine dichte Waldformation, die einem tropischen Regenwald gleicht. Dort leben auch die meisten Tiere, wie Affen, Antilopen, Löwen und Elefanten. Nach einer Heidelandschaft folgt eine kargere Hochland-SteinwĂŒste. In der Gipfelregion gibt es außer kleinen Flechten keine Pflanzen. Es gibt grĂ¶ĂŸere SchneeflĂ€chen, die Gletscher verlieren jedoch zunehmend an FlĂ€che.

Wenn Sie beabsichtigen, wÀhrend Ihrer Tansania Rundreise den Kilimandscharo Nationalpark zu erkunden, finden Sie hier die passenden Reisebausteine:

 

Manyara Nationalpark

Der Manyara Nationalpark wurde im Jahr 1960 gegrĂŒndet und ist der einzige Park, der im Gebiet des großen Ostafrikanischen-Grabenbruchs liegt.

Im Westen wird der Park durch hohe Klippen begrenzt. Mehr als zwei Drittel des Parks nimmt der salzhaltige Lake Manyara ein, der saisonal von Flamingos bevölkert wird. Tierreich ist vor allem der Grundwasserwald; er ist beliebt bei den Elefanten, Wasser- und Buschböcken, sowie bei Pavianen und Meerkatzen. Mit ĂŒber 400 Arten ist der Nationalpark ebenfalls gut fĂŒr Vogelbeobachtungen geeignet.

Mit etwas GlĂŒck können Sie dort auch die fĂŒr den Park bekannten Baumlöwen sichten. Es gibt verschiedene Theorien, was die mĂ€chtigen Tiere auf die BĂ€ume treibt.

Ein Löwe auf einen Baum im Manyara Nationalpark in Tansania

Eine besagt, dass die Tiere vor den Tsetsefliegen am Boden flĂŒchten. Halten Sie hier also eher in luftiger Höhe Ausschau nach dem König der Tiere.

Ein Geheimtipp: Löwen bevorzugen die großen AkazienbĂ€ume!

Wenn Sie sich fĂŒr eine unserer Tansania Reisen entscheiden und den Manyara Nationalpark besuchen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren speziell zusammengestellten Reisebaustein „Safari im Lake Manyara Nationalpark“.

 

Lake Natron

Ein Besuch am Lake Natron bringt Abwechslung in Ihre Safari.

Anders als in den anderen Wildparks Tansanias sind Sie hier aktiv unterwegs und erkunden die Umgebung des Sees.

Unter anderem unternehmen Sie eine Wanderung zu zwei imposanten WasserfĂ€llen, die das SĂŒdende des Sees speisen.

Der abflusslose, stark alkalische See befindet sich im östlichen Arm des Ostafrikanischen-Grabenbruchs am Fuße des Ol Doinyo Lengai Vulkans. Saisonal wird der See von bis zu 2,5 Millionen Zwergflamingos bevölkert.

Die teilweise rote FĂ€rbung des Sees wird durch Salinenkrebse verursacht, die Hauptnahrung der Flamingos. Durch diese erhalten auch die Flamingos Ihre rosa Farbe.

Lake Natron in Tansania

Wenn Sie Interesse an einem Besuch des Lake Natron haben, empfehlen wir Ihnen unsere Rundreise an: Tansania mit Sansibar: Rundreise mit Safari. Um Ihre Chancen zu erhöhen, eine große Vielfalt an Tieren zu sehen, raten wir Ihnen zu einem Besuch des Lake Manyara in den Monaten von November bis April.

 

Ngorongoro Krater (Conservation Area)

Auf einer FlĂ€che von 26.400 Hektar – halb so groß wie der Bodensee – können Sie im Ngorongoro Krater eine Vielzahl wilder Tiere beobachten.

Es ist der grĂ¶ĂŸte nicht mit Wasser gefĂŒllte Einbruchkrater weltweit.

Bekannt ist der Ngorongoro Krater vor allem durch seine hohe Tierdichte. Je nach Jahreszeit befinden sich hier zwischen 15.000 und 25.000 Tiere – unter anderem die Big Five. Aufgrund der großen Tierpopulation halten sich innerhalb des Kraters verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig viele Löwen auf. Giraffen und Impalas werden Sie vergeblich suchen, da der Kraterrand zu steil fĂŒr die grazilen Tiere ist.

Die Ngorongoro Conservation Area (NCA) ist ein Wildschutzgebiet, in dem nicht nur Wildtiere leben, sondern zum Teil auch die Viehherden der etwa 38.000 Massai, die im Umland des Kraters leben.

Ngorongoro Krater in Tansania

Es ist also gut möglich, dass Sie zwischen Zebra-Herden auch ein grasendes Rind entdecken. Der Einklang zwischen Natur und Menschen ist weltweit einmalig.

Am achten Tag unseres Reisebausteins „Ngorongoro Krater & Massai Kultur: Safari pur – Tansania“ haben Sie die Gelegenheit, dieses beeindruckende NaturphĂ€nomen hautnah zu erleben.

 

Serengeti Nationalpark

Die Serengeti – der Ă€lteste und wohl bekannteste Nationalpark in Tansania.

Der Park erlangte bereits im Jahr 1951 Nationalparkstatus und wurde durch die Naturschutzarbeit und den Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ von Michael und Bernhard Grizmek in den 1950er Jahren weltbekannt.

Mit einer geschĂ€tzten Population von etwa drei Millionen SĂ€ugetieren gilt die Serengeti als der tierreichste Nationalpark der Welt. In der baumarmen Savanne lassen sich die großen Tierherden gut beobachten.

Ein großes Spektakel ist die große Migration (Great Migration), wĂ€hrend der vor allem Gnus, Zebras und Antilopen alljĂ€hrlich durch die Serengeti, den angrenzenden Ngorongoro Krater und die Masai Mara in Kenia wandern.

Viele Raubtiere erwarten jedes Jahr sehnsĂŒchtig die Ankunft der großen Herden.

Eine riesige Gnuherde schlĂ€ngelt sich ĂŒber die Ebenen im Serengeti Nationalpark in Tansania

An Tag 2 und Tag 3 unseres Reisebausteins „Serengeti Safari in Tansania“ steht Ihnen bereits ein sorgfĂ€ltig geplanter Besuch und eine aufregende Pirschfahrt in der Serengeti bevor. Sie werden in einem Safari-Fahrzeug an einer ganztĂ€gigen Foto-Safari-Tour teilnehmen, die Sie niemals vergessen werden. Am Ende des Tages, wĂ€hrend des Sonnenuntergangs, erreichen Sie ein gemĂŒtliches Zeltcamp, in dem Sie sich nach einem ereignisreichen Tag bei einem Glas Wein und einem knisternden Lagerfeuer entspannen können. Gleichzeitig können Sie dem LöwengebrĂŒll in der Ferne lauschen.

 

Tarangire Nationalpark

Der Tarangire Nationalpark ist der Park mit der grĂ¶ĂŸten Elefantenpopulation im Norden Tansanias.

2006 wurden etwa 4.000 Tiere gezĂ€hlt. Vor allem in der Trockenzeit tummeln sich die Elefantenfamilien und auch andere Tiere an den Ufern des Tarangire Rivers, der ganzjĂ€hrig Wasser fĂŒhrt.

Zu diesen Zeiten wandern die Tiere auch aus weiter entfernten Gegenden in die Region des Tarangire Nationalparks.

Entlang des Tarangire Flusses befinden sich großflĂ€chige Sumpfgebiete mit schwarz-toniger Erde. Dort halten sich die Elefanten gerne auf und kĂŒhlen sich mit der schlammigen Erde ab. Die ĂŒbrige Landschaft des Parks wird von der Baumsavanne beherrscht. Schirm- und Flötenakazien, sowie AffenbrotbĂ€ume dominieren das Landschaftsbild.

Tarangire Nationalpark in Tansania

Am ersten Tag unseres Reisebausteins „Tarangire Nationalpark Safari in Tansania“ haben wir fĂŒr Sie einen privaten Fahrer und Guide arrangiert, der Sie zum Tarangire Nationalpark bringt. WĂ€hrend der Fahrt zum Nationalpark können Sie traditionelle afrikanische HĂŒtten und die farbenfroh gekleidete Massai-Hirten sehen.

Viele unserer Reisenden sind von diesem Park begeistert, da seine Natur eine einzigartige AtmosphĂ€re im Vergleich zu anderen Wildparks bietet. Beachten Sie jedoch, dass wir standardmĂ€ĂŸig von November bis April den Besuch des Lake Manyara anstelle des Tarangire Nationalparks planen. In diesen Monaten bewegen sich die Tierherden oft zwischen beiden Parks, und der Lake Manyara bietet in dieser Zeit eine erhöhte Chance, eine Vielzahl von Tieren zu sehen.

NATIONALPARKS IN KENIA

Nationalparks in Kenia

Kenia bietet mit seinen vielen unterschiedlichen Parks und Nationalparks. Ebenso bietet das Land allen Reisenden die Möglichkeit fĂŒr abwechslungsreiche Safaris und ausgedehnte Pirschfahrten.

Bei einem Urlaub in Kenia haben Sie derzeit die Möglichkeit, 23 Nationalparks und 28 Nationalreservate zu erkunden. Zusammen machen sie etwa 8% der kenianischen LandflĂ€che aus und werden vom Kenya Wildlife Service verwaltet. Landschaftlich und auch vom Tieraufkommen sind die Parks sehr unterschiedlich. Um Ihnen einen umfassenden Überblick zu verschaffen, haben wir hier eine alphabetische Auflistung der interessantesten Parks und Nationalparks in Kenia sowie die wichtigsten Daten und Fakten fĂŒr Sie zusammengefasst.

Wenn Sie ein Urlaub in Kenia planen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir Ihren Kenia Urlaub individuell mit Safaris gestalten und alle genannten Nationalparks in Kenia in Ihren Reiseplan einbeziehen können. Unsere erfahrenen Reisespezialisten stehen Ihnen zur VerfĂŒgung und beraten Sie gerne.

 

Amboseli Nationalpark

Der Amboseli Nationalpark gehört zu den beliebtesten Safarizielen in Kenia.

Der Amboseli ist vor allem wegen des einmaligen Panoramas – dem Kilimandscharo auf tansanischer Seite im Hintergrund – bekannt. Der Kilimandscharo ist nicht nur schön anzusehen, die ergiebigen Wasserquellen ermöglichen vor allem das artenreiche Leben innerhalb des 392 kmÂČ großen Parks. Sie speisen die ausgedehnten Sumpfgebiete und den Sodasee. Ansonsten herrscht ein trockenes, heißes Klima und ein Großteil des Amboseli besteht aus staubiger SalzwĂŒste.

Die große Elefantenpopulation, die auf 1300 Tiere geschĂ€tzt wird, ist eine Hauptattraktion des Parks. Neben Giraffen, Gnus und Zebras können Sie im Park aber auch Geparde, Leoparde und BĂŒffel beobachten.

In den SĂŒmpfen fĂŒhlen sich auch Flusspferde wohl.

Flusspferde im Amboseli Nationalpark in Kenia

Mit unserem Reisebaustein „Auf Safari im Amboseli Nationalpark“ haben Sie die Möglichkeit, dieses beeindruckende Naturspektakel hautnah zu erleben. Der Reisebaustein umfasst eine private Safari mit Besuchen von zwei verschiedenen Nationalparks und aufregenden Übernachtung in Safarilodges. Ein besonderes Highlight ist die Erkundung des Naturschutzgebiets Lumo Wildlife Sanctuary.

 

Lake Naivasha Nationalpark

Der Lake Naivasha Nationalpark in Kenia ist ein SĂŒĂŸwassersee im östlichen Great Rift Valley und Heimat fĂŒr eine Vielzahl von Vogelarten.

Zu den fast 500 gezÀhlten Vogelarten gehören unter anderem Ibisse, Pelikane, Kormorane und Schreiseeadler. Am Ufer des Sees leben Giraffen, Antilopen, Gnus, Zebras und Flusspferde.

Ein Besuch von Elsamere am sĂŒdwestlichen Ufer lohnt sich. Das Wohnhaus von Joy und George Adamson wurde zu einem Umweltschutzzentrum und einem kleinen Museum umgebaut. Ohne die finanzielle UnterstĂŒtzung von Joy, die BĂŒcher ĂŒber die Löwin Elsa schrieb, wĂ€re der Hell’s Gate Nationalpark nicht entstanden.

Dieser kleine Nationalpark (68 kmÂČ) befindet sich im SĂŒden des Naivashasees.

Lake Naivasha Nationalpark in Kenia

Aufgrund der Abwesenheit von Raubtieren besteht die Möglichkeit, den landschaftlich abwechslungsreichen Park zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Eine herrliche Gelegenheit, um die Natur aktiv zu erleben.

Am dritten Tag unserer individuell geplanten Kenia Rundreise haben Sie die Möglichkeit, den Lake Naivasha zu erleben. Auf dem Weg dorthin fahren Sie entlang des Great Rift Valley. Dort erwartet Sie eine Wandersafari mit einem unserer Guides, bei der Sie zwischen Zebras, Affen, Ziegen und Vögeln spazieren können. Zudem besteht die Möglichkeit, Giraffen und BĂŒffel zu beobachten. Nach diesem aufregenden Tag ĂŒbernachten Sie in unserem charmanten Zeltlager am Rande des Crater Lake und genießen die besondere AtmosphĂ€re.

 

Hell’s Gate Nationalpark

Der Hell’s Gate Nationalpark in Kenia ist ein beeindruckender und einzigartiger Nationalpark.

Der Hell’s Gate Nationalpark lockt mit seiner atemberaubenden Landschaft aus Schluchten, Felsformationen und geothermischen AktivitĂ€ten. Die Tierwelt ist ebenfalls sehr vielfĂ€ltig.

Sie können dort zahlreiche Zebras, Giraffen, BĂŒffel und verschiedene Vogelarten beobachten und es bietet sich eine Vielzahl von AktivitĂ€ten wie Wandern, Fahrradfahren, Klettern sowie Camping.

Zudem können Besucher das kulturelle Erbe der Massai kennenlernen.

Der Hell’s Gate Nationalpark ist ein beliebtes Ziel fĂŒr Naturliebhaber und Abenteurer.

Hells Gate Nationalpark in Kenia

Am vierten Tag unserer Kenia Rundreise „Kenia Rundreise mit Safari“ haben Sie die Möglichkeit, an einer Safari-Tour durch den Hell’s Gate Nationalpark teilzunehmen.

 

Lake Nakuru Nationalpark

Die große Attraktion des Lake Nakuru Nationalparks in Kenia war lange Zeit die große Anzahl an Zwergflamingos.

Da das Wasser des Sees durch einen steigenden Pegel jedoch sĂŒĂŸer und das Futter fĂŒr die Wasservögel somit knapper wird, wandern die Flamingos vermehrt ab und siedeln sich an anderen Seen an, wie zum Beispiel dem Lake Baringo.

Der Park, der seit 1968 auch ein Nationalpark ist, erweist sich jedoch das gesamte Jahr ĂŒber als idealer Ort, um sowohl die bedrohten Rothschild Giraffen als auch Spitz- und Breitmaulnashörner zu beobachten.

Die Tiere wurden zum Schutz in den Lake Nakuru Nationalpark umgesiedelt und vermehren sich mittlerweile so zahlreich, dass sie bereits teilweise in ihre ursprĂŒnglichen LebensrĂ€ume ausgewildert werden konnten.

Flamingos im Lake Nakuru Nationalpark in Kenia

Große Herden von BĂŒffeln und Wasserböcken befinden sich ebenfalls im Park. Die Landschaft innerhalb des 188 kmÂČ großen Gebiets ist sehr abwechslungsreich und reicht von Waldgebieten bis zu ausgedehnter, grĂŒner Savanne.

Am zweiten Tag unserer Kenia Rundreise „Kenia Rundreise mit Safari“ haben wir einen Besuch im Lake Nakuru Nationalpark fĂŒr Sie eingeplant. Vor Ihrem Besuch wird Sie einer unserer Guides direkt von Ihrem Hotel abholen. Sie haben die Wahl, entweder in einer Gruppe mit einem Minivan oder individuell zu reisen. Nach einem ereignisreichen Tag mit aufregenden Safaris und zahlreichen Tierbeobachtungen verbringen Sie die Nacht in einem luxuriösen Safari-Zelt.

 

Masai Mara Naturschutzgebiet

Die Masai Mara ist ein Naturschutzgebiet in Kenia und umfasst ein Gebiet von 1540 kmÂČ.

Es ist das tierreichste Reservat Kenias, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Arten als auch der Einzeltiere.

Das Naturschutzgebiet besteht zum grĂ¶ĂŸten Teil aus einer weitlĂ€ufigen Grassavanne mit einzelnen BĂ€umen.

Die Masai Mara hat ihren Namen aufgrund ihres Erscheinungsbildes erhalten, da „Mara“ in der Sprache Maa „gepunktet“ oder „gefleckt“ bedeutet, was das charakteristische Aussehen der Landschaft widerspiegelt. Die Masai sind ein Nomadenvolk, das seit jeher sein Vieh in der Region hĂŒtet.

Im SĂŒden schließt das Naturschutzgebiet direkt an den Serengeti Nationalpark in Tansania an und bildet ein zusammenhĂ€ngendes Ökosystem.

Giraffe in der Masai Mara in Kenia

Im Westen befindet sich der Viktoriasee, der der Masai Mara einen ĂŒberdurchschnittlichen Niederschlag beschert und somit die hohe Tierdichte im Park ermöglicht.

Die alljĂ€hrliche große Tierwanderung ist das Markenzeichen der Masai Mara. Millionen von Gnus, Zebras und Antilopen ziehen aus der Serengeti Richtung Norden, ĂŒberqueren den Mara Fluss und erreichen in der Masai Mara Weidegebiete mit frischen GrĂ€sern und genĂŒgend Wasser. Doch auch wenn die Tiere zurĂŒck in die Serengeti ziehen, befinden sich in der Masai Mara eine große Anzahlt sesshafter Tiere. Große Herden von Elefanten und BĂŒffeln, sowie Giraffen, Löwen, Geparde und Leoparden können (unter anderem) in der Masai Mara das gesamte Jahr gesichtet werden.

Mit unserem Reisebaustein „Masai Mara Safari“ bieten wir Ihnen ein authentisches Safari-Erlebnis in Kenia, das auch mit unseren Rundreisen durch Tansania kombiniert werden kann. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide begeben Sie sich auf eine abenteuerliche Safari durch die weite Savanne, auf der Suche nach wilden Tieren. Zur Mittagszeit fahren Sie in ein Camp und genießen ein köstliches kenianisches Mittagessen. Am Nachmittag setzen Sie Ihre Safari-Tour fort. Abends können Sie sich am knisternden Lagerfeuer in Ihrem Zeltcamp entspannen und den klaren Sternenhimmel bewundern.

 

Samburu Nationalreservat/ Naturschutzgebiet

Das Samburu Nationalreservat ist ein 165 kmÂČ großes Naturschutzgebiet im Rift Valley nördlich von Nairobi am Uaso Nyiro Fluss.

Die Landschaft dort ist von trockenem Buschland und offenen GrasflÀchen durchzogen.

Der Uaso Nyiro Fluss ist gerade in der Trockenzeit ein beliebter Versammlungsort fĂŒr alle möglichen Arten von Tieren. Im Gegensatz zu den ĂŒbrigen Nationalparks, können Sie im Samburu auch Tiere des nördlichen, sehr trockenen Kenias beobachten. Dazu gehören zum Beispiel die sehr seltenen Netzgiraffen, Grevyzebras und der Somali-Strauß.

Ebenso wie in der Maji Moto können Sie hier auch kulturelle Höhepunkte erleben. Das im Nationalreservat lebende Samburu-Volk hÀlt sich, Àhnlich wie die Massai, noch an seine  historischen BrÀuche.

Samburu Nationalreservat und Naturschutzgebiet in Kenia

So sind die Samburu Nomaden. Sie essen keine Wildtiere, sondern leben mit und von ihren Viehherden.

Wenn Sie sich fĂŒr eine unserer Kenia Rundreisen entscheiden und das Samburu Nationalreservat/ Naturschutzgebiet besuchen möchten, empfehlen wir Ihnen, uns direkt zu kontaktieren. Unsere erfahrenen Reisespezialisten stehen Ihnen zur VerfĂŒgung, um Ihre WĂŒnsche zu besprechen und eine maßgeschneiderte Route entsprechend Ihrer Interessen zu erstellen.

 

Tsavo-Ost Nationalpark

Im Jahr 1948 wurde der Tsavo Nationalpark mit einer GesamtgrĂ¶ĂŸe von 21.812 kmÂČ gegrĂŒndet.

Bereits ein Jahr spĂ€ter wurde der große Park aus administrativen GrĂŒnden in die Nationalparks Tsavo-Ost und Tsavo-West unterteilt.

Der heutige Tsavo-Ost Nationalpark umfasst eine FlĂ€che von 11.747 kmÂČ. Der Park ist landschaftlich nicht so abwechslungsreich wie sein kleiner Bruder, da er hauptsĂ€chlich aus Busch- und Grassavannen sowie halbwĂŒstenartigen Steppen besteht.

Die Tiervielfalt ist jedoch beeindruckend: Beobachten Sie wĂ€hrend der ausgedehnten Pirschfahrten mit etwas GlĂŒck die Big Five, Geparden und am Flussufer auch Krokodile und Flusspferde.

Ein Gepard im Tsavo-Ost Nationalpark Kenia

Im Tsavo-Ost Nationalpark gibt es zwei Besonderheiten: Die Elefanten in diesem Nationalpark sind rot, da sie sich wĂ€hrend Ihrer StaubbĂ€der mit der roten Erde einpudern. Außerdem tragen die mĂ€nnlichen Löwen im Park als Anpassung an das heiße Klima keine (oder nur eine sehr dĂŒnne) MĂ€hne.

 

Tsavo-West Nationalpark

Obwohl der Tsavo-West Nationalpark mit einer FlĂ€che von 9.065 kmÂČ kleiner ist als der Tsavo-Ost, ist er landschaftlich vielfĂ€ltiger und abwechslungsreicher.

Insgesamt weist der Park eine höhere, fast waldĂ€hnliche Vegetation auf und ist von HĂŒgeln und Bergen durchzogen. Im Nordwesten befindet sich der Chaimu-Krater. Die karge Mondlandschaft aus schwarzer Lava zeugt noch von den letzten AusbrĂŒchen des Vulkans.

Im SĂŒden des Parks befinden sich die Mzima Springs, die von einem dichten Wald umgeben sind.

Der SĂŒĂŸwassersee wird von einer Quelle gespeist, die pro Minute 300.000 Liter Trinkwasser ausschĂŒttet.

Tsavo-West Nationalpark in Kenia

Ein Teil des Wassers wird per Pipeline zur Trinkwasserversorgung nach Mombasa geschickt. Hinsichtlich der Artenvielfalt unterscheiden sich die beiden Tsavo Nationalparks nicht. Die Tiere sind im Tsavo-West jedoch aufgrund der dichten Vegetation oftmals etwas schwerer zu entdecken.

Tsavo-Ost und Tsavo-West zusammen gelten als Kenias grĂ¶ĂŸter Nationalparkkomplex.

Unser Reisebaustein „Auf Safari im Tsavo West Nationalpark“ beinhaltet einen Besuch dieses Parks fĂŒr unsere GĂ€ste.

Am zweiten Tag der Rundreise unternehmen Sie eine aufregende Pirschfahrt im Tsavo Nationalpark. Vorher checken Sie in eine von uns organisierte Safarilodge ein, um sich zu entspannen und die AtmosphĂ€re zu genießen.

Am Nachmittag begeben Sie sich in Begleitung eines erfahrenen Guides und Fahrers auf die spannende Suche nach den Big Five. Wenn die Sonne am Horizont untergeht und die Landschaft in warmem Orange erstrahlt, kehren Sie zur Unterkunft zurĂŒck, wo ein köstliches Abendessen mit traditionellen kenianischen Gerichten auf Sie wartet.

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