- Highlights:
- Erkunden Sie das grüne Herz des Canal des Pangalanes per Boot
- Übernachten Sie in einer Ecolodge mitten in der Wasserlandschaft
- Gehen Sie mit einem Guide auf die Suche nach dem geheimnisvollen Aye-Aye oder besuchen Sie ein Fischerdorf am Wasser
Hinweis: Am Seitenende finden Sie weitere Ausflüge für diesen Baustein.

Tag 1 – Ankunft am Canal des Pangalanes und per Boot zur Ecolodge
Nach Ihrer Reise an die Ostküste erreichen Sie den Canal des Pangalanes, ein beeindruckendes, von Menschen geschaffenes Netzwerk aus Wasserwegen. Der Kanal wurde in der Kolonialzeit angelegt, um einen sicheren Transport zu ermöglichen, ohne die raue Brandung des Indischen Ozeans überwinden zu müssen. Heute verbindet er Seen, Lagunen und Dörfer und bildet die Lebensader der Region.
Am Kanal steigen Sie in ein traditionelles Boot und fahren über den See zu Ihrer Unterkunft. Entlang der dicht bewachsenen Ufer sehen Sie Boote und Flöße vorbeiziehen, beladen mit Menschen, Tieren und Handelswaren.
Tag 2 – Freier Tag in Natur und Wasserwelt
Dieser Tag steht Ihnen vollständig zur freien Verfügung. Sie übernachten mitten im Palmarium-Reservat, einem geschützten Naturgebiet, in dem verschiedene Lemurenarten frei durch die Bäume streifen. Erkunden Sie den Dschungel in Ihrem eigenen Tempo oder unternehmen Sie mit einem Guide eine Tour vorbei an Orchideen, fleischfressenden Pflanzen, Ravenala-Palmen (dem Symbol von Madagascar Airlines), Mahagoni- und Ebenholzbäumen.
Wenn Sie mehr vom Leben auf dem Wasser entdecken möchten, können Sie per Boot ein nahegelegenes Fischerdorf besuchen. Dieses Dorf liegt auf einem schmalen Landstreifen zwischen Kanal und Indischem Ozean und bietet einen faszinierenden Einblick in den Alltag der Malagasy, die hier vom Reichtum des Meeres und der Gewässer leben.
Am Abend haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Guide nach dem außergewöhnlichen Aye-Aye zu suchen – einem geheimnisvollen, nachtaktiven Lemuren.


Tag 3 – Aufwachen am See und Weiterreise
Nach dem Frühstück lassen Sie das kühle Hochland und Antsirabe hinter sich. Sie reisen mit vielen neuen Eindrücken weiter und sind bereit für das nächste Kapitel Ihres Madagaskar-Abenteuers.
Wenn Sie westwärts über die RN34 reisen, fahren Sie in Richtung Miandrivazo – dort warten der geheimnisvolle Kirindy-Wald und die beeindruckenden Baobabs auf Sie. Folgen Sie der RN7 in südliche Richtung, erwarten Sie der grüne Regenwald von Ranomafana sowie lebendige Orte wie Ambalavao und der Parc d’Anja, wo Ihnen Katta-Lemuren begegnen. Noch weiter südlich liegt das Tsaranoro-Tal, ein wahres Paradies für Wanderfreunde.
Unterkunftsfotos



Für diese Reise bieten wir folgende weitere Varianten an:
Auf der Suche nach dem Aye-Aye
Am frühen Abend steigen Sie in ein Boot und fahren zu einem kleinen Inselreservat, in dem der geheimnisvolle Aye-Aye lebt. Auch dabei handelt es sich um eine Lemurenart – allerdings eine ganz besondere. Er ist vielleicht nicht der schönste Vertreter seiner Art, aber wohl einer der einfallsreichsten. Der Aye-Aye schläft tagsüber und begibt sich erst nach Einbruch der Dunkelheit auf Nahrungssuche. Mit seinem ungewöhnlich langen Finger klopft er an der Baumrinde. Dank seiner großen Ohren nimmt er selbst feinste Geräusche wahr und kann so seine Beute aufspüren.
Besuch eines Fischerdorfs
Während dieses Ausflugs besuchen Sie das Palmarium, ein wunderschönes privates Naturreservat am Ufer des Ampitabe-Sees. Hier können Sie verschiedene Lemurenarten beobachten, darunter auch den berühmten Indri Indri. Sie reisen mit dem Boot dorthin und genießen unterwegs die Aussicht auf den See und die umliegende Natur. Bei Ihrer Ankunft unternehmen Sie eine geführte Wanderung durch den Park, wobei Ihr Guide Ihnen alles über die lokale Flora und Fauna erklärt. Nach dem Besuch des Palmariums fahren Sie weiter zu einem nahegelegenen Fischerdorf. Dort haben Sie die Möglichkeit, den Alltag der einheimischen Bevölkerung kennenzulernen und mehr über ihre traditionellen Fischfangmethoden zu erfahren. Sie sehen, wie die Fischer ihren Fang einholen und ihre Netze reparieren, und haben Gelegenheit, mit den Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen und mehr über ihre Kultur und Lebensweise zu erfahren.









