Beste Reisezeit USA

Planen Sie Ihre Reise nach der Reisezeit

BESTE REISEZEIT

Beste Reisezeit für die USA

Bei der Planung einer USA Reise ist es eine gute Idee, Rücksicht auf das Klima zu nehmen. Während Ihres Besuches der USA reisen Sie durch verschiedene Staaten. Die Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann pro Gebiet unterschiedlich sein. Im Juli und August ist es warm und trocken. Die Temperatur liegt um 35 Grad Celsius, in den Nationalparks und der Wüste kann es noch wärmer werden.

In den Küstengebieten weht oft eine erfrischende Meeresbrise. Theoretisch sind der Frühling und Herbst die besten Reisezeiten. Dann ist es noch nicht so warm, aber auch noch nicht so kalt, dass es schneit und friert. Im Winter sind manche Straßen durch die Berge und Nationalparks durch den Schneefall nicht zugänglich.

Wetter in Kalifornien und im Südwesten

Im Frühling und Herbst ist die kalifornische Sonne angenehm, mit Temperaturen zwischen 15 und 28 Grad Celsius. Im Juli und August kann das Thermometer in Wüsten wie dem Death Valley bis auf über 40 Grad Celsius steigen. Es ist eine trockene Hitze, also glücklicherweise nicht so drückend wie in den Tropen. Im Sommer können plötzlich heftige Gewitter aufkommen. Nachts kann es bis auf etwa 15 Grad Celsius abkühlen.

An Kaliforniens Südküste kann es im Sommer oft angenehm warm sein, wobei eine kühle Meeresbrise weht, sodass es sich herrlich am Strand verweilen lässt. In Santa Monica und San Diego ist es meistens warm und sonnig, es regnet kaum und friert nie. Mit einer Durchschnittstemperatur von 28 Grad Celsius sind es ideale Strandziele am Ende Ihrer Reise und auch ein Tag in den Vergnügungsparks ist dann gut machbar.

Wenn Sie gerade erst in den USA ankommen, muss Ihr Körper sich erst einmal an die Hitze und den Zeitunterschied gewöhnen. Dann ist es wichtig, dass Sie sich Zeit zum Akklimatisieren nehmen und sich selbst und den Kindern genügend Ruhe gönnen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Reise im nördlicher gelegenen San Francisco zu beginnen. Hier ist es etwas kühler, sodass Sie sich langsam akklimatisieren können.

Städte

San Francisco ist die am nördlichsten gelegene Stadt Kaliforniens. Im Hochsommer werden es in dieser Küstenstadt etwa 25 Grad Celsius. Oft zieht am Ende des Tages Nebel durch die Stadt und dann kann es auf einmal stark abkühlen. Auch wenn Sie morgens mit kurzer Hose losziehen, sollten Sie einen warmen Fleecepullover für den Nachmittag mitnehmen.
Durch ihre Lage inmitten der Wüste ist Las Vegas eine der trockensten Städte der USA. Im Juli und August kann es sogar 40 Grad Celsius heiß werden. Glücklicherweise können Sie in den klimatisierten Hotels, Casinos und Restaurants Abkühlung finden oder in den erfrischenden Pool springen. Die Hitze, die man hier spürt, ist dank der niedrigen Luftfeuchtigkeit weniger drückend als die Hitze im tropischen Florida.
In Los Angeles herrscht ein mediterranes Klima. Im Sommer liegt die Temperatur um 29 Grad Celsius und Regen fällt hier nur selten. Man kann sogar um Weihnachten herum in Kalifornien draußen grillen. Mit einer erfrischenden Meeresbrise lässt es sich auch im Hochsommer gut am Strand aushalten.

Nationalparks im Landesinnern

Im Landesinnern Amerikas herrscht ein trockenes Landklima. Mitten im Sommer liegt die Temperatur tagsüber oft über 30 Grad Celsius, dann sollten Sie auf jeden Fall eine Kopfbedeckung tragen und Sonnenschutz auftragen. Abends kann es recht kühl werden. In den etwas höher gelegenen Nationalparks Yosemite und Sequoia sind die Straßen oft bis März oder April wegen Schnee unbefahrbar. Während man in manchen Nationalparks im Schatten der Bäume picknicken kann, ist in Wüstengebieten wie dem Death Valley eine Temperatur von 45 Grad Celsius im August keine Ausnahme. Nach einem brütend heißen Tag in den Canyons kann es abends ordentlich gewittern, wonach es für kurze Zeit etwas kühler wird.

Hawaii

Im Sommer – zwischen April und November – ist es warm und trocken. Temperaturen von durchschnittlich 24 bis 31 Grad sorgen für ideale Bedingungen für jede Art von Wassersport oder einen typischen Strand- und Badeurlaub. Zwischen Dezember und März ist es etwas kühler auf den Inseln, dann sind es aber noch immer angenehme 20 bis 26 Grad. Nachts liegen die Temperaturen etwa 5 Grad niedriger. Passatwinde sorgen das ganze Jahr über für ein Wohlfühl-Klima.

Wetter in Florida

Mit über 300 Sonnentagen pro Jahr wird Florida zu Recht der „Sunshine State“ genannt. Die Meeresbrise lässt die Palmen rascheln und die Sonne glänzt im Wasser. Von den Weihnachtsferien bis einschließlich der Pfingstferien ist die Temperatur in Florida angenehm, mit einer Durchschnittstemperatur zwischen 18 und 24 Grad Celsius und wenig Regen. Um Weihnachten und während des Springbreaks, welcher zwei Wochen im März stattfindet, kann es hier sehr voll werden, denn die Amerikaner machen hier selber Urlaub. Im Juni, Juli und August ist es heiß mit vielen Gewittern. Für viele Familien ist dies eine beliebte Reisezeit, darum haben die meisten unserer Unterkünfte einen Pool, sodass Sie sich jederzeit erfrischen können.

Die Hurrikansaison ist von Anfang Juni bis Ende Oktober. Florida wird ab und zu von einem Hurrikan getroffen, mit starken Windböen, Gewittern und schwerem Regen zur Folge. Die Hurricane Watch beobachtet die Stürme genau. Wenn sich ein Hurrikan nähert, treffen die Behörden sofort Sicherheitsmaßnahmen.