Savanne in Kenia Samburu Nationalpark

Safari-Abenteuer in Zentralkenia

Rundreise

  • 16 Tage
  • Ab 4.660,- € p.P. bei 2 Personen
  • Safe Travels
  • AER
  • DRSF
    • Reiseroute:
      Nairobi - Aberdare Nationalpark - Samburu Nationalpark - Meru - Mount Kenya - Ol Pejeta - Lake Naivasha - Nairobi - Diani Beach - Mombasa
    • Reisedauer:
      16 Tage / 15 Nächte
    • Reisepreis:
      ab 4.660,- € p.P. bei 2 Personen
    • ab 3.825,- € p.P. bei 4 Personen
    • In der Hochsaison können die Preise abweichen.
    • Inklusive:
      Mehrere Pirschfahrten, Wanderung durch den Urwald am FuĂź des Mount Kenia, Radfahren in Hell's Gate, Radtour und Bootsfahrt
    • Transport:
      âś“ Privattransfer im Allradfahrzeug inkl. Spritkosten
      ✓ Private Transfers zwischen Flughäfen und Unterkünften
      âś“ Zugfahrt von Nairobi nach Mombasa
    • Flug:
      separat über uns buchbar ab € 990,- pro Person
    • Highlights:
      • Die seltenen „Samburu Special Five“ in einer der ursprĂĽnglichsten Safari-Regionen Kenias entdecken
      • Durch den Ngare-Ndare-Wald wandern und ĂĽber die längste HängebrĂĽcke Ostafrikas laufen
      • Nashörner und Schimpansen im Ol Pejeta Conservancy beobachten
      • Mit dem Fahrrad durch den Hell’s Gate Nationalpark fahren und auf Crescent Island auf Wandersafari gehen
      • Die Reise entspannt an den weiĂźen Sandstränden von Diani Beach ausklingen lassen

    Gerne können Sie unser Safari Abenteuer in Zentralkenia individuell an Ihre Vorstellungen anpassen.

    Kingfisher im Meru Nationalpark Kenia

    Zebras vor Nairobi Kenia

    Tag 1 & 2 – Start Ihres Safari-Abenteuers in Zentralkenia – Ankunft in Nairobi

    Die meisten Flüge aus Europa landen am Abend. Mit dem Visum in der Hand passieren Sie den Zoll, holen Ihr Gepäck und treten hinaus in die afrikanische Nacht. Dort erwartet Sie Ihr Reiseleiter mit einem herzlichen Lächeln und führt Sie zu Ihrem Fahrzeug- Ihr Guide wird Sie die kommenden Tage durch Kenia begleiten.

    Sie übernachten im Zentrum Nairobis, wo die Rezeption rund um die Uhr geöffnet ist. Kenia kennt keine Sommerzeit – je nach Jahreszeit ist es hier ein oder zwei Stunden später. Ruhen Sie sich aus – morgen beginnt Ihre Reise ins wilde Herz Afrikas.

    Sie kommen morgens an?
    Dann bleibt Zeit für erste Entdeckungen: das Sheldrick Elephant Orphanage, das Giraffe Centre und das Karen-Blixen-Museum – Orte voller Geschichten und Begegnungen.

    Tag 3 – Von Nairobi zu den Aberdares (unterwegs Besuch einer Kaffeeplantage mit Mittagessen)

    Fahrzeit: circa 3 Stunden

    Nach einer kurzen Nacht erwartet Sie ein einfaches, aber stärkendes Frühstück: frisches Obst, Toast, Ei und eine gute Tasse Kaffee oder Tee. Dann lassen Sie die Großstadt hinter sich und Ihr Safari-Abenteuer in Kenia startet. Sie fahren in Richtung Aberdare-Gebirge im Norden.

    Unterwegs besuchen Sie eine Kaffeeplantage in den grünen Hügeln vor den Toren Nairobis. Bei einem Spaziergang über das Gelände erhalten Sie spannende Einblicke in den Anbau und die Verarbeitung – auch wenn Sie kein Kaffeetrinker sind. Die Farm ist seit Generationen in Familienbesitz und verbindet Landwirtschaft, Tradition und Gastfreundschaft. Während Kaffeeliebhaber eine Verkostung genießen, entdecken andere die ruhige Atmosphäre, die Vielfalt der Pflanzen – und vielleicht auch die schwarz-weißen Kühe, die eigens wegen ihrer Milchqualität aus den Niederlanden stammen. Obst und Gemüse vom Hof finden sich später auf Ihrem Teller wieder- ein Mittagessen ist inklusive.

    Am Nachmittag geht es weiter zu Ihrer Unterkunft – idyllisch gelegen zwischen dem Mount Kenya und dem Aberdare-Gebirge. Der Garten lädt zum Entspannen ein, der Pool bietet Erfrischung. Oder möchten Sie lieber aktiv sein? Dann unternehmen Sie einen geführten Spaziergang durch die umliegende Natur.

    Kaffeeplantage im Aberdare Nationalpark Kenia
    Samburu Volk Kenia

    Tag 4 – Auf dem Weg nach Samburu – über den Äquator ins Herz der Wildnis

    Nach einem guten Frühstück setzen Sie Ihre Reise gen Norden fort. Am Vormittag überqueren Sie den Äquator – ein kurzer Stopp am Denkmal gehört natürlich dazu. Die Einheimischen zeigen Ihnen mit einem Augenzwinkern, wie sich die Kräfte der Natur hier angeblich verändern.

    Sie umrunden die Westseite des Mount Kenya und nähern sich nach einigen Stunden Fahrt dem Samburu-Nationalreservat – einem der ursprünglichsten Schutzgebiete Kenias. Hier leben die Samburu, ein stolzes Volk mit farbenfroher Kleidung, tief verwurzelter Kultur und traditioneller Lebensweise.

    Die Landschaft ist wild und eindrucksvoll: felsige Hügel, offene Savannen und der Ewaso Ng’iro-Fluss prägen das Bild. Samburu ist bekannt für die „Special Five“ – Tierarten, die nur hier vorkommen: Netzgiraffe, Gerenuk, Grévy-Zebra, Beisa-Oryx und Somali-Strauß. Ein Paradies für Safari-Liebhaber, die das Besondere suchen.

    Tag 5 – Auf Pirsch im Samburu – ein Tag voller Begegnungen

    Früh aufstehen lohnt sich! Nach dem Frühstück brechen Sie mit Ihrem Guide auf zur Safari – heute geht es auf die Suche nach den Samburu Special Five. Vergessen Sie nicht Ihr Fernglas und eine Kamera mit genug Speicherplatz: Nur so lassen sich das feine Muster der Netzgiraffe und die schmalen Streifen des Grévy-Zebras richtig einfangen.

    Samburu ist weniger besucht als andere Parks – das macht die Safari hier besonders intensiv und ruhig. Neben den Special Five begegnen Sie mit etwas Glück auch Elefanten, Löwen, Geparden, Leoparden und verschiedenen Antilopenarten.

    Am späten Nachmittag kehren Sie zurück zur Lodge – erfüllt von den Eindrücken des Tages.

    Samburu Nationalpark Kenia
    Giraffen in Kenia

    Tag 6 – Von Samburu zum Meru Nationalpark

    Nach einer letzten Morgensafari heißt es Abschied nehmen von Samburu. Doch selbst auf dem Weg zum nächsten Ziel hält die Landschaft viele Eindrücke bereit – etwa der Anblick eines Bauern mit seiner Kamelherde inmitten der Halbwüste.

    Die Fahrt zum Meru-Nationalpark dauert etwa vier Stunden. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Zeltcamp am Rande des Parks. Der Rest des Tages steht im Zeichen der Entspannung: ein Sprung in den Pool, ein gutes Buch im offenen Wohnzimmer oder einfach die Ruhe genieĂźen. Alles kann, nichts muss.

    Wer es aktiver mag, unternimmt einen geführten Spaziergang durch die umliegende Farmlandschaft. Ziel ist der Skull Hill – ein Aussichtspunkt mit weitem Blick über das Land und den Meru-Nationalpark. Morgen wartet ein ganzer Tag voller Naturerlebnisse auf Sie.

    Tag 7 – Safari in Meru: Kenias verborgene Perle

    Der Meru-Nationalpark ist ein Geheimtipp für Natur- und Vogelliebhaber. Dank der 13 Flüsse, die ihn durchziehen, bietet er Lebensraum für zahlreiche seltene Vogelarten – ein Paradies für Ornithologen. Doch auch die Big Five sind hier zuhause, ebenso wie Flusspferde, Krokodile, Hyänen und viele weitere Wildtiere.

    Meru ist eng mit der Geschichte von Elsa, der berühmten Löwin aus Born Free, verbunden. Aufgezogen von Joy und George Adamson, wurde sie hier wieder in die Wildnis entlassen – ein Symbol für die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Tier.

    Als drittgrößter Nationalpark Kenias bietet Meru viel Raum für Entdeckungen – ohne die Menschenmassen anderer Parks. Ein Ort, der berührt und begeistert.

    Ausblicke im Meru Nationalpark in Kenia
    Landschaft am Mount Kenya

    Tag 8 – Wanderung im Ngare Ndare Wald am Fuße des Mount Kenya

    Heute erwartet Sie eine besondere Abwechslung zur Safari: eine Wanderung durch den ursprünglichen Ngare Ndare Wald, gelegen am Fuße des Mount Kenya und direkt auf Ihrer Route zur nächsten Station.

    Begleitet von einem Ranger folgen Sie einem schattigen Pfad durch den Wald, den auch Elefanten als Korridor zwischen den Nationalparks nutzen. Ziel ist ein Wasserfall, der zu einem erfrischenden Bad einlädt – vergessen Sie Ihre Badesachen nicht! Die Wanderung beträgt etwa 3,5 Kilometer und führt durch eine faszinierende Pflanzenwelt, die Ihnen Ihr Guide näherbringt.

    Zum Abschluss erwartet Sie ein Highlight: der Baumkronenpfad. Auf der längsten Hängebrücke Ostafrikas (450 m) wandeln Sie in luftiger Höhe – auf Augenhöhe mit den Vögeln.

    Anschließend fahren Sie weiter nach Nanyuki, wo Ihre nächste Unterkunft Ihres Safari-Abenteuers in Kenia bereits auf Sie wartet.

    Tag 9 – Auge in Auge mit Nashörnern in Ol Pejeta

    Heute unternehmen Sie eine Safari im Ol Pejeta Naturschutzgebiet– einem der besten Orte in Afrika, um Nashörner in freier Wildbahn zu erleben. Hier leben sowohl schwarze Nashörner als auch südliche und nördliche Breitmaulnashörner – letztere sind weltweit stark bedroht.

    Ol Pejeta beherbergt zudem eine der höchsten Raubtierkonzentrationen Kenias. Sollten Ihnen noch Vertreter der Big Five fehlen, ist dies Ihre letzte Chance.

    Ein weiteres Highlight: das Sweetwaters Schimpansen-Schutzgebiet – der einzige Ort in Kenia, an dem Sie Schimpansen beobachten können. Die Tiere stammen aus verschiedenen Ländern und leben hier in zwei Gruppen. Vom Beobachtungsturm aus haben Sie die besten Chancen, sie zu sehen.

    Vergessen Sie nicht, beim Äquator-Denkmal ein Foto zu machen – mit dem Mount Kenya im Hintergrund. Und bevor Sie den Park verlassen, lohnt sich ein Besuch im Wildlife Education Centre, wo Sie mehr über die Tierwelt und die Schutzprojekte erfahren.

    Nashörner in Kenia auf Safari
    Lake Naivasha Nationalpark in Kenia

    Tag 10 – Vom Mount Kenya zum Lake Naivasha

    Nach dem Frühstück brechen Sie auf in Richtung Lake Naivasha – ein weiteres Highlight auf Ihrem Safari-Abenteuer in Zentralkenia. Unterwegs halten Sie an den Thompson Falls – einem beeindruckenden Wasserfall, der sich 74 Meter in die Tiefe stürzt. Er liegt im höchstgelegenen Dorf Kenias und wird vom Ewaso Ng’iro gespeist – jenem Fluss, der Sie bereits in Samburu begleitet hat.

    Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft am Lake Naivasha. Für diesen Tag sind bewusst keine weiteren Aktivitäten geplant – so haben Sie Zeit, anzukommen, zu entspannen und die Ruhe am See zu genießen. Morgen wartet ein neuer Tag voller Entdeckungen.

    Tag 11 – Aktiv am Lake Naivasha: Radeln im Hell’s Gate & Wandersafari auf Crescent Island

    Heute wird es aktiv: Am Morgen erkunden Sie den Hell’s Gate Nationalpark mit dem Fahrrad – eine seltene Gelegenheit, denn in den meisten Parks ist dies nicht erlaubt. Keine Raubtiere, dafür umso mehr Natur: Sie radeln zwischen Zebras, Giraffen und Büffeln, vorbei an steilen Schluchten und großen Felsen. Klippschliefer verstecken sich zwischen den Steinen, und das Mittagessen genießen Sie mitten im Park.

    Am Nachmittag geht es per Boot zur halbmondförmigen Crescent Island – einst ein Vulkankrater, heute eine Halbinsel im Lake Naivasha. Bei einer geführten Wandersafari kommen Sie den Tieren besonders nah. Ein intensiver Tag inmitten der Natur.

    Radfahrer Kenia
    Nairobi in Kenia

    Tag 12 – Zurück in Nairobi: Entspannung oder Adrenalin?

    Heute starten Sie entspannt in den Tag. Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Nairobi – bereit für den nächsten Abschnitt Ihrer Reise.

    Lust auf ein wenig Nervenkitzel? Dann sausen Sie per Zipline durch die südlichen Ausläufer des Aberdare-Waldes – ein echtes Adrenalin-Erlebnis inmitten grüner Natur. Oder lassen Sie die vergangenen Tage am Pool Revue passieren und genießen Sie die Ruhe.

    Möchten Sie Nairobi noch etwas erkunden? Dann bieten sich Besuche im Sheldrick Elephant Orphanage, im Giraffe Centre oder im Karen-Blixen-Museum an. Alle drei liegen im Stadtteil Karen, etwas außerhalb des Zentrums. Fragen Sie gerne nach den Möglichkeiten – es lohnt sich.

    Tag 13 – 15 – Von Nairobi nach Diani Beach

    Heute organisieren wir die lokale Zugfahrt nach Mombasa. Es ist ein komfortabler Zug, in dem man einfach neben den Einheimischen sitzt und während der Fahrt staunend aus dem Fenster schaut. Die Strecke verläuft nämlich durch den Amboseli- und den Tsavo-Nationalpark. Wer weiß, was man unterwegs noch alles entdecken kann! Wir finden es nicht nur schön, auf diese lokale Weise zu reisen, sondern auch, weil man so eine nachhaltigere Art des Reisens wählt. Am Bahnhof in Mombasa werden Sie abgeholt und über die Küstenstraße nach Diani Beach gefahren. Hier befinden Sie sich an einem traumhaften Küstenabschnitt mit wiegenden Palmen und türkisfarbenem Meer. Die Zimmer Ihres Resorts sind über den tropischen Garten verteilt, in dem fröhliche Äffchen und exotische Vögel ein Zuhause gefunden haben. Die Zimmer in den Bungalows sind geräumig und mit Klimaanlage sowie einem eigenen Balkon oder einer Terrasse ausgestattet.

    Pool eines Hotelresorts am Diani Beach Kenia
    Palme am weiĂźen Sandstrand mit Blick auf Meer Kenia

    Tag 16 – Rückreise nach Europa

    Nach erholsamen Tagen unter Palmen heißt es Abschied nehmen – Ihr Safari-Abenteuer in Kenia endet. Ein Fahrer bringt Sie entlang der Küstenstraße nach Mombasa, wo Sie für Ihren Rückflug nach Europa einchecken.

    Möchten Sie Ihren Aufenthalt in Diani Beach verlängern? Kein Problem – sprechen Sie uns einfach an. Denn manchmal darf das Paradies noch ein wenig länger dauern.

    Unterkunftsfotos

    Nairobi Hotel Karen Kenia
    Nairobi Hotel Karen Kenia
    Samburu-Naturreservat Schlafzimmer Kenia
    Samburu-Naturreservat Terrasse Kenia
    Meru Nationalpark Lodge Kenia

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